Kletterwald und Hochseilgarten

Kletterpark ParcourHeute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Kletterpark ParcourHeute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Kletterpark ParcourHeute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Kletterpark ParcourHeute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Kletterpark ParcourHeute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Künstlich angelegte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

dav
Alter Baumbestand wird als Grundlage für die Kletterparcours genutzt

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Künstlich angelegte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

dav
Alter Baumbestand wird als Grundlage für die Kletterparcours genutzt

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern.

 

 

Kletterpark ParcourHeute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Künstlich angelegte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

dav
Alter Baumbestand wird als Grundlage für die Kletterparcours genutzt

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern.

Kletterpark ParcourHeute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Aufgestellte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden. Sie eignet sich eher weniger für Familien oder Kinder.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

Kletterwald
Baumbestand ist die Grundlage für die Kletterparcours

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern. Besonders beliebt sind die Wackelstege oder die Rutschbahnen, die zu tieferen Punkten des Kletterweges führen.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Aufgestellte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden. Sie eignet sich eher weniger für Familien oder Kinder.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

Kletterwald
Baumbestand ist die Grundlage für die Kletterparcours

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern. Besonders beliebt sind die Wackelstege oder die Rutschbahnen, die zu tieferen Punkten des Kletterweges führen.

 

 

Kletterpark ParcourHeute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Aufgestellte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden. Sie eignet sich eher weniger für Familien oder Kinder.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

Kletterwald
Baumbestand ist die Grundlage für die Kletterparcours

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern. Besonders beliebt sind die Wackelstege oder die Rutschbahnen, die zu tieferen Punkten des Kletterweges führen.

Spezielle Formen von Kletterevents

Es gibt noch andere Möglichkeiten, in der freien Natur oder im Wald zu klettern. Nicht nur Kletterparks und Hochseilgarten laden dazu ein, sich sportlich zu betätigen. In Deutschland gibt es jede Menge Möglichkeiten, zu klettern.

Flying Fox Parks: Diese speziellen Klettereinrichtungen beschränken sich ausschließlich auf Seilen. In den Seillandschaften müssen die Besucher sich vorwärts bewegen und einen mehr oder weniger schweren Rundgang bewältigen.

Mobile Kletterparks: Diese Parks werden zu besonderen Anlässen gebucht, beispielsweise auf Kindergeburtstagen, Volksfest oder Städtetagen. Sie können unmittelbar vor Ort auf- und abgebaut werden, und sind so vielfältig einsetzbar. Natürlich sind diese beweglichen Anlagen bei weitem nicht so groß und anspruchsvoll wie ein Hochseilgarten oder ein Kletterpark.

Klettern im Rollstuhl: Sogar das gibt es, Kletter Parcours für Rollstuhlfahrer. Alle Übungen sind auf Rollstuhlfahrer ausgerichtet, sodass auch Menschen mit Behinderung die Freude am Klettern erleben können. Einige dieser Einrichtungen sind ebenerdig, andere finden in mehreren Metern Höhe statt.

Kletterpark ParcourHeute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Aufgestellte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden. Sie eignet sich eher weniger für Familien oder Kinder.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

Kletterwald
Baumbestand ist die Grundlage für die Kletterparcours

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern. Besonders beliebt sind die Wackelstege oder die Rutschbahnen, die zu tieferen Punkten des Kletterweges führen.

Spezielle Formen von Kletterevents

Es gibt noch andere Möglichkeiten, in der freien Natur oder im Wald zu klettern. Nicht nur Kletterparks und Hochseilgarten laden dazu ein, sich sportlich zu betätigen. In Deutschland gibt es jede Menge Möglichkeiten, zu klettern.

Flying Fox Parks: Diese speziellen Klettereinrichtungen beschränken sich ausschließlich auf Seilen. In den Seillandschaften müssen die Besucher sich vorwärts bewegen und einen mehr oder weniger schweren Rundgang bewältigen.

Mobile Kletterparks: Diese Parks werden zu besonderen Anlässen gebucht, beispielsweise auf Kindergeburtstagen, Volksfest oder Städtetagen. Sie können unmittelbar vor Ort auf- und abgebaut werden, und sind so vielfältig einsetzbar. Natürlich sind diese beweglichen Anlagen bei weitem nicht so groß und anspruchsvoll wie ein Hochseilgarten oder ein Kletterpark.

Klettern im Rollstuhl: Sogar das gibt es, Kletter Parcours für Rollstuhlfahrer. Alle Übungen sind auf Rollstuhlfahrer ausgerichtet, sodass auch Menschen mit Behinderung die Freude am Klettern erleben können. Einige dieser Einrichtungen sind ebenerdig, andere finden in mehreren Metern Höhe statt.

 

5 Tipps für Kletterer auf dem Parcour

  1. Niemals ungesichert klettern! Intelligente Sicherungen lassen es nicht zu, weiter zu klettern, wenn nicht mindestens ein Karabiner geschlossen ist.
  2. Keine Eile! Erst wenn der Vorgänger eine Übung abgeschlossen hat, sollte der nächste sie beginnen.
  3. In luftiger Höhe kann es kalt werden, also bitte auf warme und funktionsfähige Kleidung achten. Handschuhe und Kopftuch sind in Herbst und Winter sinnvoll.
  4. Vor dem klettern Fragen, ab welcher Größe oder ab welchem Alter die Touren erlaubt sind. Das verhindert Enttäuschungen.
  5. Auch das Gewicht kann in manchen Hochseilgärten beschränkt sein. Eine übliche Grenze liegt bei 120-130 kg pro Person.

Tipps für den Kletterpark oder den Hochseilgarten

Wer an einem sonnigen Tag einen Hochseilgarten oder Kletterpark besucht, wird erstaunt darüber sein, wie groß der Andrang ist. Lange Schlangen vor der Kasse zeigen, wie beliebt diese Art Sport zu treiben inzwischen ist. Damit der Spaß nicht getrübt wird, gilt es einige Tipps zu beachten.

  • Vereinbaren Sie am besten telefonisch einen Termin, damit Sie direkt mit dem Kletterspaß beginnen können.
  • Die Dauer eines Kletterausfluges kann bis zu 3 Stunden lang sein und sehr anstrengend werden. Es lohnt sich, etwas zu essen und zu trinken mitzunehmen, um sich in kleinen Pausen stärken zu können.
  • Wer länger klettert, bekommt früher oder später Schmerzen in den Händen. Dagegen helfen gute Handschuhe, die man unbedingt dabei haben sollte.
  • Ein Helm ist beim Klettern Pflicht. Selbstverständlich hält jeder Hochseilgarten für die Benutzer gute und richtige Ausrüstung bereit. Ein mitgebrachtes Kopftuch unter dem geliehenen helm, sorgt für guten Sitz. Wer noch besser vorbereitet sein möchte, sollte sich gleich seinen eigenen Helm mitbringen.
  • Wer im Winter klettert, sollte daran denken, dass die beiden rutschig sein können. Außerdem schützt warme Kleidung vor der Kälte.

Kletterpark ParcourHeute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Kletterpark ParcourHeute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Aufgestellte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden. Sie eignet sich eher weniger für Familien oder Kinder.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

Kletterwald
Baumbestand ist die Grundlage für die Kletterparcours

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern. Besonders beliebt sind die Wackelstege oder die Rutschbahnen, die zu tieferen Punkten des Kletterweges führen.

Spezielle Formen von Kletterevents

Es gibt noch andere Möglichkeiten, in der freien Natur oder im Wald zu klettern. Nicht nur Kletterparks und Hochseilgarten laden dazu ein, sich sportlich zu betätigen. In Deutschland gibt es jede Menge Möglichkeiten, zu klettern.

Flying Fox Parks: Diese speziellen Klettereinrichtungen beschränken sich ausschließlich auf Seilen. In den Seillandschaften müssen die Besucher sich vorwärts bewegen und einen mehr oder weniger schweren Rundgang bewältigen.

Mobile Kletterparks: Diese Parks werden zu besonderen Anlässen gebucht, beispielsweise auf Kindergeburtstagen, Volksfest oder Städtetagen. Sie können unmittelbar vor Ort auf- und abgebaut werden, und sind so vielfältig einsetzbar. Natürlich sind diese beweglichen Anlagen bei weitem nicht so groß und anspruchsvoll wie ein Hochseilgarten oder ein Kletterpark.

Klettern im Rollstuhl: Sogar das gibt es, Kletter Parcours für Rollstuhlfahrer. Alle Übungen sind auf Rollstuhlfahrer ausgerichtet, sodass auch Menschen mit Behinderung die Freude am Klettern erleben können. Einige dieser Einrichtungen sind ebenerdig, andere finden in mehreren Metern Höhe statt.

 

5 Tipps für Kletterer auf dem Parcour

  1. Niemals ungesichert klettern! Intelligente Sicherungen lassen es nicht zu, weiter zu klettern, wenn nicht mindestens ein Karabiner geschlossen ist.
  2. Keine Eile! Erst wenn der Vorgänger eine Übung abgeschlossen hat, sollte der nächste sie beginnen.
  3. In luftiger Höhe kann es kalt werden, also bitte auf warme und funktionsfähige Kleidung achten. Handschuhe und Kopftuch sind in Herbst und Winter sinnvoll.
  4. Vor dem klettern Fragen, ab welcher Größe oder ab welchem Alter die Touren erlaubt sind. Das verhindert Enttäuschungen.
  5. Auch das Gewicht kann in manchen Hochseilgärten beschränkt sein. Eine übliche Grenze liegt bei 120-130 kg pro Person.

Tipps für den Kletterpark oder den Hochseilgarten

Wer an einem sonnigen Tag einen Hochseilgarten oder Kletterpark besucht, wird erstaunt darüber sein, wie groß der Andrang ist. Lange Schlangen vor der Kasse zeigen, wie beliebt diese Art Sport zu treiben inzwischen ist. Damit der Spaß nicht getrübt wird, gilt es einige Tipps zu beachten.

  • Vereinbaren Sie am besten telefonisch einen Termin, damit Sie direkt mit dem Kletterspaß beginnen können.
  • Die Dauer eines Kletterausfluges kann bis zu 3 Stunden lang sein und sehr anstrengend werden. Es lohnt sich, etwas zu essen und zu trinken mitzunehmen, um sich in kleinen Pausen stärken zu können.
  • Wer länger klettert, bekommt früher oder später Schmerzen in den Händen. Dagegen helfen gute Handschuhe, die man unbedingt dabei haben sollte.
  • Ein Helm ist beim Klettern Pflicht. Selbstverständlich hält jeder Hochseilgarten für die Benutzer gute und richtige Ausrüstung bereit. Ein mitgebrachtes Kopftuch unter dem geliehenen helm, sorgt für guten Sitz. Wer noch besser vorbereitet sein möchte, sollte sich gleich seinen eigenen Helm mitbringen.
  • Wer im Winter klettert, sollte daran denken, dass die beiden rutschig sein können. Außerdem schützt warme Kleidung vor der Kälte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Aufgestellte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden. Sie eignet sich eher weniger für Familien oder Kinder.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

Kletterwald
Baumbestand ist die Grundlage für die Kletterparcours

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern. Besonders beliebt sind die Wackelstege oder die Rutschbahnen, die zu tieferen Punkten des Kletterweges führen.

Spezielle Formen von Kletterevents

Es gibt noch andere Möglichkeiten, in der freien Natur oder im Wald zu klettern. Nicht nur Kletterparks und Hochseilgarten laden dazu ein, sich sportlich zu betätigen. In Deutschland gibt es jede Menge Möglichkeiten, zu klettern.

Flying Fox Parks: Diese speziellen Klettereinrichtungen beschränken sich ausschließlich auf Seilen. In den Seillandschaften müssen die Besucher sich vorwärts bewegen und einen mehr oder weniger schweren Rundgang bewältigen.

Mobile Kletterparks: Diese Parks werden zu besonderen Anlässen gebucht, beispielsweise auf Kindergeburtstagen, Volksfest oder Städtetagen. Sie können unmittelbar vor Ort auf- und abgebaut werden, und sind so vielfältig einsetzbar. Natürlich sind diese beweglichen Anlagen bei weitem nicht so groß und anspruchsvoll wie ein Hochseilgarten oder ein Kletterpark.

Klettern im Rollstuhl: Sogar das gibt es, Kletter Parcours für Rollstuhlfahrer. Alle Übungen sind auf Rollstuhlfahrer ausgerichtet, sodass auch Menschen mit Behinderung die Freude am Klettern erleben können. Einige dieser Einrichtungen sind ebenerdig, andere finden in mehreren Metern Höhe statt.

 

 

Kletterpark ParcourHeute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Aufgestellte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden. Sie eignet sich eher weniger für Familien oder Kinder.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

Kletterwald
Baumbestand ist die Grundlage für die Kletterparcours

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern. Besonders beliebt sind die Wackelstege oder die Rutschbahnen, die zu tieferen Punkten des Kletterweges führen.

Spezielle Formen von Kletterevents

Es gibt noch andere Möglichkeiten, in der freien Natur oder im Wald zu klettern. Nicht nur Kletterparks und Hochseilgarten laden dazu ein, sich sportlich zu betätigen. In Deutschland gibt es jede Menge Möglichkeiten, zu klettern.

Flying Fox Parks: Diese speziellen Klettereinrichtungen beschränken sich ausschließlich auf Seilen. In den Seillandschaften müssen die Besucher sich vorwärts bewegen und einen mehr oder weniger schweren Rundgang bewältigen.

Mobile Kletterparks: Diese Parks werden zu besonderen Anlässen gebucht, beispielsweise auf Kindergeburtstagen, Volksfest oder Städtetagen. Sie können unmittelbar vor Ort auf- und abgebaut werden, und sind so vielfältig einsetzbar. Natürlich sind diese beweglichen Anlagen bei weitem nicht so groß und anspruchsvoll wie ein Hochseilgarten oder ein Kletterpark.

Klettern im Rollstuhl: Sogar das gibt es, Kletter Parcours für Rollstuhlfahrer. Alle Übungen sind auf Rollstuhlfahrer ausgerichtet, sodass auch Menschen mit Behinderung die Freude am Klettern erleben können. Einige dieser Einrichtungen sind ebenerdig, andere finden in mehreren Metern Höhe statt.

 

5 Tipps für Kletterer auf dem Parcour

  1. Niemals ungesichert klettern! Intelligente Sicherungen lassen es nicht zu, weiter zu klettern, wenn nicht mindestens ein Karabiner geschlossen ist.
  2. Keine Eile! Erst wenn der Vorgänger eine Übung abgeschlossen hat, sollte der nächste sie beginnen.
  3. In luftiger Höhe kann es kalt werden, also bitte auf warme und funktionsfähige Kleidung achten. Handschuhe und Kopftuch sind in Herbst und Winter sinnvoll.
  4. Vor dem klettern Fragen, ab welcher Größe oder ab welchem Alter die Touren erlaubt sind. Das verhindert Enttäuschungen.
  5. Auch das Gewicht kann in manchen Hochseilgärten beschränkt sein. Eine übliche Grenze liegt bei 120-130 kg pro Person.

Tipps für den Kletterpark oder den Hochseilgarten

Wer an einem sonnigen Tag einen Hochseilgarten oder Kletterpark besucht, wird erstaunt darüber sein, wie groß der Andrang ist. Lange Schlangen vor der Kasse zeigen, wie beliebt diese Art Sport zu treiben inzwischen ist. Damit der Spaß nicht getrübt wird, gilt es einige Tipps zu beachten.

  • Vereinbaren Sie am besten telefonisch einen Termin, damit Sie direkt mit dem Kletterspaß beginnen können.
  • Die Dauer eines Kletterausfluges kann bis zu 3 Stunden lang sein und sehr anstrengend werden. Es lohnt sich, etwas zu essen und zu trinken mitzunehmen, um sich in kleinen Pausen stärken zu können.
  • Wer länger klettert, bekommt früher oder später Schmerzen in den Händen. Dagegen helfen gute Handschuhe, die man unbedingt dabei haben sollte.
  • Ein Helm ist beim Klettern Pflicht. Selbstverständlich hält jeder Hochseilgarten für die Benutzer gute und richtige Ausrüstung bereit. Ein mitgebrachtes Kopftuch unter dem geliehenen helm, sorgt für guten Sitz. Wer noch besser vorbereitet sein möchte, sollte sich gleich seinen eigenen Helm mitbringen.
  • Wer im Winter klettert, sollte daran denken, dass die beiden rutschig sein können. Außerdem schützt warme Kleidung vor der Kälte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Aufgestellte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden. Sie eignet sich eher weniger für Familien oder Kinder.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

Kletterwald
Baumbestand ist die Grundlage für die Kletterparcours

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern. Besonders beliebt sind die Wackelstege oder die Rutschbahnen, die zu tieferen Punkten des Kletterweges führen.

Spezielle Formen von Kletterevents

Es gibt noch andere Möglichkeiten, in der freien Natur oder im Wald zu klettern. Nicht nur Kletterparks und Hochseilgarten laden dazu ein, sich sportlich zu betätigen. In Deutschland gibt es jede Menge Möglichkeiten, zu klettern.

Flying Fox Parks: Diese speziellen Klettereinrichtungen beschränken sich ausschließlich auf Seilen. In den Seillandschaften müssen die Besucher sich vorwärts bewegen und einen mehr oder weniger schweren Rundgang bewältigen.

Mobile Kletterparks: Diese Parks werden zu besonderen Anlässen gebucht, beispielsweise auf Kindergeburtstagen, Volksfest oder Städtetagen. Sie können unmittelbar vor Ort auf- und abgebaut werden, und sind so vielfältig einsetzbar. Natürlich sind diese beweglichen Anlagen bei weitem nicht so groß und anspruchsvoll wie ein Hochseilgarten oder ein Kletterpark.

Klettern im Rollstuhl: Sogar das gibt es, Kletter Parcours für Rollstuhlfahrer. Alle Übungen sind auf Rollstuhlfahrer ausgerichtet, sodass auch Menschen mit Behinderung die Freude am Klettern erleben können. Einige dieser Einrichtungen sind ebenerdig, andere finden in mehreren Metern Höhe statt.

 

 

Kletterpark ParcourHeute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Aufgestellte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden. Sie eignet sich eher weniger für Familien oder Kinder.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

Kletterwald
Baumbestand ist die Grundlage für die Kletterparcours

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern. Besonders beliebt sind die Wackelstege oder die Rutschbahnen, die zu tieferen Punkten des Kletterweges führen.

Spezielle Formen von Kletterevents

Es gibt noch andere Möglichkeiten, in der freien Natur oder im Wald zu klettern. Nicht nur Kletterparks und Hochseilgarten laden dazu ein, sich sportlich zu betätigen. In Deutschland gibt es jede Menge Möglichkeiten, zu klettern.

Flying Fox Parks: Diese speziellen Klettereinrichtungen beschränken sich ausschließlich auf Seilen. In den Seillandschaften müssen die Besucher sich vorwärts bewegen und einen mehr oder weniger schweren Rundgang bewältigen.

Mobile Kletterparks: Diese Parks werden zu besonderen Anlässen gebucht, beispielsweise auf Kindergeburtstagen, Volksfest oder Städtetagen. Sie können unmittelbar vor Ort auf- und abgebaut werden, und sind so vielfältig einsetzbar. Natürlich sind diese beweglichen Anlagen bei weitem nicht so groß und anspruchsvoll wie ein Hochseilgarten oder ein Kletterpark.

Klettern im Rollstuhl: Sogar das gibt es, Kletter Parcours für Rollstuhlfahrer. Alle Übungen sind auf Rollstuhlfahrer ausgerichtet, sodass auch Menschen mit Behinderung die Freude am Klettern erleben können. Einige dieser Einrichtungen sind ebenerdig, andere finden in mehreren Metern Höhe statt.

 

5 Tipps für Kletterer auf dem Parcour

  1. Niemals ungesichert klettern! Intelligente Sicherungen lassen es nicht zu, weiter zu klettern, wenn nicht mindestens ein Karabiner geschlossen ist.
  2. Keine Eile! Erst wenn der Vorgänger eine Übung abgeschlossen hat, sollte der nächste sie beginnen.
  3. In luftiger Höhe kann es kalt werden, also bitte auf warme und funktionsfähige Kleidung achten. Handschuhe und Kopftuch sind in Herbst und Winter sinnvoll.
  4. Vor dem klettern Fragen, ab welcher Größe oder ab welchem Alter die Touren erlaubt sind. Das verhindert Enttäuschungen.
  5. Auch das Gewicht kann in manchen Hochseilgärten beschränkt sein. Eine übliche Grenze liegt bei 120-130 kg pro Person.

Tipps für den Kletterpark oder den Hochseilgarten

Wer an einem sonnigen Tag einen Hochseilgarten oder Kletterpark besucht, wird erstaunt darüber sein, wie groß der Andrang ist. Lange Schlangen vor der Kasse zeigen, wie beliebt diese Art Sport zu treiben inzwischen ist. Damit der Spaß nicht getrübt wird, gilt es einige Tipps zu beachten.

  • Vereinbaren Sie am besten telefonisch einen Termin, damit Sie direkt mit dem Kletterspaß beginnen können.
  • Die Dauer eines Kletterausfluges kann bis zu 3 Stunden lang sein und sehr anstrengend werden. Es lohnt sich, etwas zu essen und zu trinken mitzunehmen, um sich in kleinen Pausen stärken zu können.
  • Wer länger klettert, bekommt früher oder später Schmerzen in den Händen. Dagegen helfen gute Handschuhe, die man unbedingt dabei haben sollte.
  • Ein Helm ist beim Klettern Pflicht. Selbstverständlich hält jeder Hochseilgarten für die Benutzer gute und richtige Ausrüstung bereit. Ein mitgebrachtes Kopftuch unter dem geliehenen helm, sorgt für guten Sitz. Wer noch besser vorbereitet sein möchte, sollte sich gleich seinen eigenen Helm mitbringen.
  • Wer im Winter klettert, sollte daran denken, dass die beiden rutschig sein können. Außerdem schützt warme Kleidung vor der Kälte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Aufgestellte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden. Sie eignet sich eher weniger für Familien oder Kinder.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

Kletterwald
Baumbestand ist die Grundlage für die Kletterparcours

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern. Besonders beliebt sind die Wackelstege oder die Rutschbahnen, die zu tieferen Punkten des Kletterweges führen.

Spezielle Formen von Kletterevents

Es gibt noch andere Möglichkeiten, in der freien Natur oder im Wald zu klettern. Nicht nur Kletterparks und Hochseilgarten laden dazu ein, sich sportlich zu betätigen. In Deutschland gibt es jede Menge Möglichkeiten, zu klettern.

Flying Fox Parks: Diese speziellen Klettereinrichtungen beschränken sich ausschließlich auf Seilen. In den Seillandschaften müssen die Besucher sich vorwärts bewegen und einen mehr oder weniger schweren Rundgang bewältigen.

Mobile Kletterparks: Diese Parks werden zu besonderen Anlässen gebucht, beispielsweise auf Kindergeburtstagen, Volksfest oder Städtetagen. Sie können unmittelbar vor Ort auf- und abgebaut werden, und sind so vielfältig einsetzbar. Natürlich sind diese beweglichen Anlagen bei weitem nicht so groß und anspruchsvoll wie ein Hochseilgarten oder ein Kletterpark.

Klettern im Rollstuhl: Sogar das gibt es, Kletter Parcours für Rollstuhlfahrer. Alle Übungen sind auf Rollstuhlfahrer ausgerichtet, sodass auch Menschen mit Behinderung die Freude am Klettern erleben können. Einige dieser Einrichtungen sind ebenerdig, andere finden in mehreren Metern Höhe statt.

 

 

Kletterpark ParcourHeute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Aufgestellte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden. Sie eignet sich eher weniger für Familien oder Kinder.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

Kletterwald
Baumbestand ist die Grundlage für die Kletterparcours

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern. Besonders beliebt sind die Wackelstege oder die Rutschbahnen, die zu tieferen Punkten des Kletterweges führen.

 

 

Spezielle Formen von Kletterevents

Es gibt noch andere Möglichkeiten, in der freien Natur oder im Wald zu klettern. Nicht nur Kletterparks und Hochseilgarten laden dazu ein, sich sportlich zu betätigen. In Deutschland gibt es jede Menge Möglichkeiten, zu klettern.

Flying Fox Parks: Diese speziellen Klettereinrichtungen beschränken sich ausschließlich auf Seilen. In den Seillandschaften müssen die Besucher sich vorwärts bewegen und einen mehr oder weniger schweren Rundgang bewältigen.

Mobile Kletterparks: Diese Parks werden zu besonderen Anlässen gebucht, beispielsweise auf Kindergeburtstagen, Volksfest oder Städtetagen. Sie können unmittelbar vor Ort auf- und abgebaut werden, und sind so vielfältig einsetzbar. Natürlich sind diese beweglichen Anlagen bei weitem nicht so groß und anspruchsvoll wie ein Hochseilgarten oder ein Kletterpark.

Klettern im Rollstuhl: Sogar das gibt es, Kletter Parcours für Rollstuhlfahrer. Alle Übungen sind auf Rollstuhlfahrer ausgerichtet, sodass auch Menschen mit Behinderung die Freude am Klettern erleben können. Einige dieser Einrichtungen sind ebenerdig, andere finden in mehreren Metern Höhe statt.

5 Tipps für Kletterer auf dem Parcour

  1. Niemals ungesichert klettern! Intelligente Sicherungen lassen es nicht zu, weiter zu klettern, wenn nicht mindestens ein Karabiner geschlossen ist.
  2. Keine Eile! Erst wenn der Vorgänger eine Übung abgeschlossen hat, sollte der nächste sie beginnen.
  3. In luftiger Höhe kann es kalt werden, also bitte auf warme und funktionsfähige Kleidung achten. Handschuhe und Kopftuch sind in Herbst und Winter sinnvoll.
  4. Vor dem klettern Fragen, ab welcher Größe oder ab welchem Alter die Touren erlaubt sind. Das verhindert Enttäuschungen.
  5. Auch das Gewicht kann in manchen Hochseilgärten beschränkt sein. Eine übliche Grenze liegt bei 120-130 kg pro Person.

Tipps für den Kletterpark oder den Hochseilgarten

Wer an einem sonnigen Tag einen Hochseilgarten oder Kletterpark besucht, wird erstaunt darüber sein, wie groß der Andrang ist. Lange Schlangen vor der Kasse zeigen, wie beliebt diese Art Sport zu treiben inzwischen ist. Damit der Spaß nicht getrübt wird, gilt es einige Tipps zu beachten.

  • Vereinbaren Sie am besten telefonisch einen Termin, damit Sie direkt mit dem Kletterspaß beginnen können.
  • Die Dauer eines Kletterausfluges kann bis zu 3 Stunden lang sein und sehr anstrengend werden. Es lohnt sich, etwas zu essen und zu trinken mitzunehmen, um sich in kleinen Pausen stärken zu können.
  • Wer länger klettert, bekommt früher oder später Schmerzen in den Händen. Dagegen helfen gute Handschuhe, die man unbedingt dabei haben sollte.
  • Ein Helm ist beim Klettern Pflicht. Selbstverständlich hält jeder Hochseilgarten für die Benutzer gute und richtige Ausrüstung bereit. Ein mitgebrachtes Kopftuch unter dem geliehenen helm, sorgt für guten Sitz. Wer noch besser vorbereitet sein möchte, sollte sich gleich seinen eigenen Helm mitbringen.
  • Wer im Winter klettert, sollte daran denken, dass die beiden rutschig sein können. Außerdem schützt warme Kleidung vor der Kälte.

5 Tipps für Kletterer auf dem Parcour

  1. Niemals ungesichert klettern! Intelligente Sicherungen lassen es nicht zu, weiter zu klettern, wenn nicht mindestens ein Karabiner geschlossen ist.
  2. Keine Eile! Erst wenn der Vorgänger eine Übung abgeschlossen hat, sollte der nächste sie beginnen.
  3. In luftiger Höhe kann es kalt werden, also bitte auf warme und funktionsfähige Kleidung achten. Handschuhe und Kopftuch sind in Herbst und Winter sinnvoll.
  4. Vor dem klettern Fragen, ab welcher Größe oder ab welchem Alter die Touren erlaubt sind. Das verhindert Enttäuschungen.
  5. Auch das Gewicht kann in manchen Hochseilgärten beschränkt sein. Eine übliche Grenze liegt bei 120-130 kg pro Person.

Kletterpark ParcourHeute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Aufgestellte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden. Sie eignet sich eher weniger für Familien oder Kinder.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

Kletterwald
Baumbestand ist die Grundlage für die Kletterparcours

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern. Besonders beliebt sind die Wackelstege oder die Rutschbahnen, die zu tieferen Punkten des Kletterweges führen.

 

 

Spezielle Formen von Kletterevents

Es gibt noch andere Möglichkeiten, in der freien Natur oder im Wald zu klettern. Nicht nur Kletterparks und Hochseilgarten laden dazu ein, sich sportlich zu betätigen. In Deutschland gibt es jede Menge Möglichkeiten, zu klettern.

Flying Fox Parks: Diese speziellen Klettereinrichtungen beschränken sich ausschließlich auf Seilen. In den Seillandschaften müssen die Besucher sich vorwärts bewegen und einen mehr oder weniger schweren Rundgang bewältigen.

Mobile Kletterparks: Diese Parks werden zu besonderen Anlässen gebucht, beispielsweise auf Kindergeburtstagen, Volksfest oder Städtetagen. Sie können unmittelbar vor Ort auf- und abgebaut werden, und sind so vielfältig einsetzbar. Natürlich sind diese beweglichen Anlagen bei weitem nicht so groß und anspruchsvoll wie ein Hochseilgarten oder ein Kletterpark.

Klettern im Rollstuhl: Sogar das gibt es, Kletter Parcours für Rollstuhlfahrer. Alle Übungen sind auf Rollstuhlfahrer ausgerichtet, sodass auch Menschen mit Behinderung die Freude am Klettern erleben können. Einige dieser Einrichtungen sind ebenerdig, andere finden in mehreren Metern Höhe statt.

5 Tipps für Kletterer auf dem Parcour

  1. Niemals ungesichert klettern! Intelligente Sicherungen lassen es nicht zu, weiter zu klettern, wenn nicht mindestens ein Karabiner geschlossen ist.
  2. Keine Eile! Erst wenn der Vorgänger eine Übung abgeschlossen hat, sollte der nächste sie beginnen.
  3. In luftiger Höhe kann es kalt werden, also bitte auf warme und funktionsfähige Kleidung achten. Handschuhe und Kopftuch sind in Herbst und Winter sinnvoll.
  4. Vor dem klettern Fragen, ab welcher Größe oder ab welchem Alter die Touren erlaubt sind. Das verhindert Enttäuschungen.
  5. Auch das Gewicht kann in manchen Hochseilgärten beschränkt sein. Eine übliche Grenze liegt bei 120-130 kg pro Person.

Tipps für den Kletterpark oder den Hochseilgarten

Wer an einem sonnigen Tag einen Hochseilgarten oder Kletterpark besucht, wird erstaunt darüber sein, wie groß der Andrang ist. Lange Schlangen vor der Kasse zeigen, wie beliebt diese Art Sport zu treiben inzwischen ist. Damit der Spaß nicht getrübt wird, gilt es einige Tipps zu beachten.

  • Vereinbaren Sie am besten telefonisch einen Termin, damit Sie direkt mit dem Kletterspaß beginnen können.
  • Die Dauer eines Kletterausfluges kann bis zu 3 Stunden lang sein und sehr anstrengend werden. Es lohnt sich, etwas zu essen und zu trinken mitzunehmen, um sich in kleinen Pausen stärken zu können.
  • Wer länger klettert, bekommt früher oder später Schmerzen in den Händen. Dagegen helfen gute Handschuhe, die man unbedingt dabei haben sollte.
  • Ein Helm ist beim Klettern Pflicht. Selbstverständlich hält jeder Hochseilgarten für die Benutzer gute und richtige Ausrüstung bereit. Ein mitgebrachtes Kopftuch unter dem geliehenen helm, sorgt für guten Sitz. Wer noch besser vorbereitet sein möchte, sollte sich gleich seinen eigenen Helm mitbringen.
  • Wer im Winter klettert, sollte daran denken, dass die beiden rutschig sein können. Außerdem schützt warme Kleidung vor der Kälte.

Spezielle Formen von Kletterevents

Es gibt noch andere Möglichkeiten, in der freien Natur oder im Wald zu klettern. Nicht nur Kletterparks und Hochseilgarten laden dazu ein, sich sportlich zu betätigen. In Deutschland gibt es jede Menge Möglichkeiten, zu klettern.

Flying Fox Parks: Diese speziellen Klettereinrichtungen beschränken sich ausschließlich auf Seilen. In den Seillandschaften müssen die Besucher sich vorwärts bewegen und einen mehr oder weniger schweren Rundgang bewältigen.

Mobile Kletterparks: Diese Parks werden zu besonderen Anlässen gebucht, beispielsweise auf Kindergeburtstagen, Volksfest oder Städtetagen. Sie können unmittelbar vor Ort auf- und abgebaut werden, und sind so vielfältig einsetzbar. Natürlich sind diese beweglichen Anlagen bei weitem nicht so groß und anspruchsvoll wie ein Hochseilgarten oder ein Kletterpark.

Klettern im Rollstuhl: Sogar das gibt es, Kletter Parcours für Rollstuhlfahrer. Alle Übungen sind auf Rollstuhlfahrer ausgerichtet, sodass auch Menschen mit Behinderung die Freude am Klettern erleben können. Einige dieser Einrichtungen sind ebenerdig, andere finden in mehreren Metern Höhe statt.

Kletterpark ParcourHeute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Aufgestellte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden. Sie eignet sich eher weniger für Familien oder Kinder.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

Kletterwald
Baumbestand ist die Grundlage für die Kletterparcours

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern. Besonders beliebt sind die Wackelstege oder die Rutschbahnen, die zu tieferen Punkten des Kletterweges führen.

 

 

5 Tipps für Kletterer auf dem Parcour

  1. Niemals ungesichert klettern! Intelligente Sicherungen lassen es nicht zu, weiter zu klettern, wenn nicht mindestens ein Karabiner geschlossen ist.
  2. Keine Eile! Erst wenn der Vorgänger eine Übung abgeschlossen hat, sollte der nächste sie beginnen.
  3. In luftiger Höhe kann es kalt werden, also bitte auf warme und funktionsfähige Kleidung achten. Handschuhe und Kopftuch sind in Herbst und Winter sinnvoll.
  4. Vor dem klettern Fragen, ab welcher Größe oder ab welchem Alter die Touren erlaubt sind. Das verhindert Enttäuschungen.
  5. Auch das Gewicht kann in manchen Hochseilgärten beschränkt sein. Eine übliche Grenze liegt bei 120-130 kg pro Person.

Spezielle Formen von Kletterevents

Es gibt noch andere Möglichkeiten, in der freien Natur oder im Wald zu klettern. Nicht nur Kletterparks und Hochseilgarten laden dazu ein, sich sportlich zu betätigen. In Deutschland gibt es jede Menge Möglichkeiten, zu klettern.

Flying Fox Parks: Diese speziellen Klettereinrichtungen beschränken sich ausschließlich auf Seilen. In den Seillandschaften müssen die Besucher sich vorwärts bewegen und einen mehr oder weniger schweren Rundgang bewältigen.

Mobile Kletterparks: Diese Parks werden zu besonderen Anlässen gebucht, beispielsweise auf Kindergeburtstagen, Volksfest oder Städtetagen. Sie können unmittelbar vor Ort auf- und abgebaut werden, und sind so vielfältig einsetzbar. Natürlich sind diese beweglichen Anlagen bei weitem nicht so groß und anspruchsvoll wie ein Hochseilgarten oder ein Kletterpark.

Klettern im Rollstuhl: Sogar das gibt es, Kletter Parcours für Rollstuhlfahrer. Alle Übungen sind auf Rollstuhlfahrer ausgerichtet, sodass auch Menschen mit Behinderung die Freude am Klettern erleben können. Einige dieser Einrichtungen sind ebenerdig, andere finden in mehreren Metern Höhe statt.

Tipps für den Kletterpark oder den Hochseilgarten

Wer an einem sonnigen Tag einen Hochseilgarten oder Kletterpark besucht, wird erstaunt darüber sein, wie groß der Andrang ist. Lange Schlangen vor der Kasse zeigen, wie beliebt diese Art Sport zu treiben inzwischen ist. Damit der Spaß nicht getrübt wird, gilt es einige Tipps zu beachten.

  • Vereinbaren Sie am besten telefonisch einen Termin, damit Sie direkt mit dem Kletterspaß beginnen können.
  • Die Dauer eines Kletterausfluges kann bis zu 3 Stunden lang sein und sehr anstrengend werden. Es lohnt sich, etwas zu essen und zu trinken mitzunehmen, um sich in kleinen Pausen stärken zu können.
  • Wer länger klettert, bekommt früher oder später Schmerzen in den Händen. Dagegen helfen gute Handschuhe, die man unbedingt dabei haben sollte.
  • Ein Helm ist beim Klettern Pflicht. Selbstverständlich hält jeder Hochseilgarten für die Benutzer gute und richtige Ausrüstung bereit. Ein mitgebrachtes Kopftuch unter dem geliehenen Helm, sorgt für guten Sitz. Wer noch besser vorbereitet sein möchte, sollte sich gleich seinen eigenen Helm mitbringen.
  • Wer im Winter klettert, sollte daran denken, dass die beiden rutschig sein können. Außerdem schützt warme Kleidung vor der Kälte.

Hier findest du Klettergärten in Deutschland | Europa

www.hochseilgarten-kletterwald.de

Das Hochseilgarten-Kletterwald Projekt wurde Ende 2012 mit dem Innovationspreis des International Adventure Park Congress (IAPC) ausgezeichnet. Übersicht Europa.

www.hochseilgarten-verzeichnis.de

Großes Verzeichnis über Kletterparks, Kletterwald oder Hochseilgärten in Deutschland.

www.hochseilgarten.de

Viele interessante Informationen rund um die Hochseilgärten. Bewertungen, Konzepte und Ausbildung.

Tipps für den Kletterpark oder den Hochseilgarten

Wer an einem sonnigen Tag einen Hochseilgarten oder Kletterpark besucht, wird erstaunt darüber sein, wie groß der Andrang ist. Lange Schlangen vor der Kasse zeigen, wie beliebt diese Art Sport zu treiben inzwischen ist. Damit der Spaß nicht getrübt wird, gilt es einige Tipps zu beachten.

  • Vereinbaren Sie am besten telefonisch einen Termin, damit Sie direkt mit dem Kletterspaß beginnen können.
  • Die Dauer eines Kletterausfluges kann bis zu 3 Stunden lang sein und sehr anstrengend werden. Es lohnt sich, etwas zu essen und zu trinken mitzunehmen, um sich in kleinen Pausen stärken zu können.
  • Wer länger klettert, bekommt früher oder später Schmerzen in den Händen. Dagegen helfen gute Handschuhe, die man unbedingt dabei haben sollte.
  • Ein Helm ist beim Klettern Pflicht. Selbstverständlich hält jeder Hochseilgarten für die Benutzer gute und richtige Ausrüstung bereit. Ein mitgebrachtes Kopftuch unter dem geliehenen Helm, sorgt für guten Sitz. Wer noch besser vorbereitet sein möchte, sollte sich gleich seinen eigenen Helm mitbringen.
  • Wer im Winter klettert, sollte daran denken, dass die beiden rutschig sein können. Außerdem schützt warme Kleidung vor der Kälte.

Kletterpark ParcourHeute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Aufgestellte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden. Sie eignet sich eher weniger für Familien oder Kinder.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

Kletterwald
Baumbestand ist die Grundlage für die Kletterparcours

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern. Besonders beliebt sind die Wackelstege oder die Rutschbahnen, die zu tieferen Punkten des Kletterweges führen.

5 Tipps für Kletterer auf dem Parcour

  1. Niemals ungesichert klettern! Intelligente Sicherungen lassen es nicht zu, weiter zu klettern, wenn nicht mindestens ein Karabiner geschlossen ist. Von den beiden Sicherungshaken kann immer nur einer geöffnet werden. So kann man nicht versehentlich ungesichert da stehen. Das bringt für Kindergeburtstage o.ä., bei denen man ja auch die Verantwortung für viele Kinder übernimmt, ein wesentlich besseres Gefühl.
  2. Keine Eile! Erst wenn der Vorgänger eine Übung abgeschlossen hat, sollte der nächste sie beginnen.
  3. In luftiger Höhe kann es kalt werden, also bitte auf warme und funktionsfähige Kleidung achten. Handschuhe und Kopftuch sind in Herbst und Winter sinnvoll.
  4. Vor dem klettern Fragen, ab welcher Größe oder ab welchem Alter die Touren erlaubt sind. Das verhindert Enttäuschungen.
  5. Auch das Gewicht kann in manchen Hochseilgärten beschränkt sein. Eine übliche Grenze liegt bei 120-130 kg pro Person.

Spezielle Formen von Kletterevents

Kletterwald
Nicht geeignet für Rollstuhlfahrer

Es gibt noch andere Möglichkeiten, in der freien Natur oder im Wald zu klettern. Nicht nur Kletterparks und Hochseilgarten laden dazu ein, sich sportlich zu betätigen. In Deutschland gibt es jede Menge Möglichkeiten, zu klettern.

Flying Fox Parks: Diese speziellen Klettereinrichtungen beschränken sich ausschließlich auf Seilen. In den Seillandschaften müssen die Besucher sich vorwärts bewegen und einen mehr oder weniger schweren Rundgang bewältigen.

Mobile Kletterparks: Diese Parks werden zu besonderen Anlässen gebucht, beispielsweise auf Kindergeburtstagen, Volksfest oder Städtetagen. Sie können unmittelbar vor Ort auf- und abgebaut werden, und sind so vielfältig einsetzbar. Natürlich sind diese beweglichen Anlagen bei weitem nicht so groß und anspruchsvoll wie ein Hochseilgarten oder ein Kletterpark.

Klettern im Rollstuhl: Sogar das gibt es, Kletter Parcours für Rollstuhlfahrer. Alle Übungen sind auf Rollstuhlfahrer ausgerichtet, sodass auch Menschen mit Behinderung die Freude am Klettern erleben können. Einige dieser Einrichtungen sind ebenerdig, andere finden in mehreren Metern Höhe statt.

Tipps für den Kletterpark oder den Hochseilgarten

Hochseilgarten macht Spaß

Wer an einem sonnigen Tag einen Hochseilgarten oder Kletterpark besucht, wird erstaunt darüber sein, wie groß der Andrang ist. Lange Schlangen vor der Kasse zeigen, wie beliebt diese Art Sport zu treiben inzwischen ist.Es lohnt sich, einen Termin vorher anzumelden und zu reservieren. In vielen Klettergärten werden einzelne Kletterer oder kleine Gruppen von ausgebildeten Führern begleitet. Davon herrscht immer Mangel, sodas längere Wartezeiten üblich sind, wenn nicht reserviert wurde.  Außerdem kann es zu Staus kommen, wenn ein Kletterer Angst bekommt oder nicht mehr weiter weiß. Mit Ruhe und Geduld wird ihm geholfen. Dafür sollte jeder Verständnis haben, denn leicht gerät er selber bei einer schwierigen Stelle im Kletterwald mal in so eine Situation.

Damit der Spaß im Kletterwald nicht getrübt wird, gilt es einige Tipps zu beachten.

  • Vereinbaren Sie am besten telefonisch einen Termin, damit Sie direkt mit dem Kletterspaß beginnen können.
  • Die Dauer eines Kletterausfluges kann bis zu 3 Stunden lang sein und sehr anstrengend werden. Es lohnt sich, etwas zu essen und zu trinken mitzunehmen, um sich in kleinen Pausen stärken zu können.
  • Wer länger klettert, bekommt früher oder später Schmerzen in den Händen. Dagegen helfen gute Handschuhe, die man unbedingt dabei haben sollte.
  • Ein Helm ist beim Klettern Pflicht. Selbstverständlich hält jeder Hochseilgarten für die Benutzer gute und richtige Ausrüstung bereit. Ein mitgebrachtes Kopftuch unter dem geliehenen Helm, sorgt für guten Sitz. Wer noch besser vorbereitet sein möchte, sollte sich gleich seinen eigenen Helm mitbringen.
  • Wer im Winter klettert, sollte daran denken, dass die beiden rutschig sein können. Außerdem schützt warme Kleidung vor der Kälte.

Hier findest du Klettergärten in Deutschland | Europa

www.hochseilgarten-kletterwald.de

Das Hochseilgarten-Kletterwald Projekt wurde Ende 2012 mit dem Innovationspreis des International Adventure Park Congress (IAPC) ausgezeichnet. Übersicht Europa.

www.hochseilgarten-verzeichnis.de

Großes Verzeichnis über Kletterparks, Kletterwald oder Hochseilgärten in Deutschland.

www.hochseilgarten.de

Viele interessante Informationen rund um die Hochseilgärten. Bewertungen, Konzepte und Ausbildung.

Kletterwald? Was ist denn das?

Kletterpark Parcour
Herausforderung im Kletterwald

Heute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Aufgestellte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden. Sie eignet sich eher weniger für Familien oder Kinder.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

Kletterwald
Baumbestand ist die Grundlage für die Kletterparcours

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern. Besonders beliebt sind die Wackelstege oder die Rutschbahnen, die zu tieferen Punkten des Kletterweges führen.

5 Tipps für Kletterer auf dem Parcour

  1. Niemals ungesichert klettern! Intelligente Sicherungen lassen es nicht zu, weiter zu klettern, wenn nicht mindestens ein Karabiner geschlossen ist. Von den beiden Sicherungshaken kann immer nur einer geöffnet werden. So kann man nicht versehentlich ungesichert da stehen. Das bringt für Kindergeburtstage o.ä., bei denen man ja auch die Verantwortung für viele Kinder übernimmt, ein wesentlich besseres Gefühl.
  2. Keine Eile! Erst wenn der Vorgänger eine Übung abgeschlossen hat, sollte der nächste sie beginnen.
  3. In luftiger Höhe kann es kalt werden, also bitte auf warme und funktionsfähige Kleidung achten. Handschuhe und Kopftuch sind in Herbst und Winter sinnvoll.
  4. Vor dem klettern Fragen, ab welcher Größe oder ab welchem Alter die Touren erlaubt sind. Das verhindert Enttäuschungen.
  5. Auch das Gewicht kann in manchen Hochseilgärten beschränkt sein. Eine übliche Grenze liegt bei 120-130 kg pro Person.

Spezielle Formen von Kletterevents

Kletterwald
Nicht geeignet für Rollstuhlfahrer

Es gibt noch andere Möglichkeiten, in der freien Natur oder im Wald zu klettern. Nicht nur Kletterparks und Hochseilgarten laden dazu ein, sich sportlich zu betätigen. In Deutschland gibt es jede Menge Möglichkeiten, zu klettern.

Flying Fox Parks: Diese speziellen Klettereinrichtungen beschränken sich ausschließlich auf Seilen. In den Seillandschaften müssen die Besucher sich vorwärts bewegen und einen mehr oder weniger schweren Rundgang bewältigen.

Mobile Kletterparks: Diese Parks werden zu besonderen Anlässen gebucht, beispielsweise auf Kindergeburtstagen, Volksfest oder Städtetagen. Sie können unmittelbar vor Ort auf- und abgebaut werden, und sind so vielfältig einsetzbar. Natürlich sind diese beweglichen Anlagen bei weitem nicht so groß und anspruchsvoll wie ein Hochseilgarten oder ein Kletterpark.

Klettern im Rollstuhl: Sogar das gibt es, Kletter Parcours für Rollstuhlfahrer. Alle Übungen sind auf Rollstuhlfahrer ausgerichtet, sodass auch Menschen mit Behinderung die Freude am Klettern erleben können. Einige dieser Einrichtungen sind ebenerdig, andere finden in mehreren Metern Höhe statt.

Tipps für den Kletterpark oder den Hochseilgarten

Hochseilgarten macht Spaß

Wer an einem sonnigen Tag einen Hochseilgarten oder Kletterpark besucht, wird erstaunt darüber sein, wie groß der Andrang ist. Lange Schlangen vor der Kasse zeigen, wie beliebt diese Art Sport zu treiben inzwischen ist.Es lohnt sich, einen Termin vorher anzumelden und zu reservieren. In vielen Klettergärten werden einzelne Kletterer oder kleine Gruppen von ausgebildeten Führern begleitet. Davon herrscht immer Mangel, sodas längere Wartezeiten üblich sind, wenn nicht reserviert wurde.  Außerdem kann es zu Staus kommen, wenn ein Kletterer Angst bekommt oder nicht mehr weiter weiß. Mit Ruhe und Geduld wird ihm geholfen. Dafür sollte jeder Verständnis haben, denn leicht gerät er selber bei einer schwierigen Stelle im Kletterwald mal in so eine Situation.

Damit der Spaß im Kletterwald nicht getrübt wird, gilt es einige Tipps zu beachten.

  • Vereinbaren Sie am besten telefonisch einen Termin, damit Sie direkt mit dem Kletterspaß beginnen können.
  • Die Dauer eines Kletterausfluges kann bis zu 3 Stunden lang sein und sehr anstrengend werden. Es lohnt sich, etwas zu essen und zu trinken mitzunehmen, um sich in kleinen Pausen stärken zu können.
  • Wer länger klettert, bekommt früher oder später Schmerzen in den Händen. Dagegen helfen gute Handschuhe, die man unbedingt dabei haben sollte.
  • Ein Helm ist beim Klettern Pflicht. Selbstverständlich hält jeder Hochseilgarten für die Benutzer gute und richtige Ausrüstung bereit. Ein mitgebrachtes Kopftuch unter dem geliehenen Helm, sorgt für guten Sitz. Wer noch besser vorbereitet sein möchte, sollte sich gleich seinen eigenen Helm mitbringen.
  • Wer im Winter klettert, sollte daran denken, dass die beiden rutschig sein können. Außerdem schützt warme Kleidung vor der Kälte.
Kletterwald
Futter für´s Selbstwertgefühl: Junge im Kletterwald

Hier findest du Klettergärten in Deutschland | Europa

www.hochseilgarten-kletterwald.de

Das Hochseilgarten-Kletterwald Projekt wurde Ende 2012 mit dem Innovationspreis des International Adventure Park Congress (IAPC) ausgezeichnet. Übersicht Europa.

www.hochseilgarten-verzeichnis.de

Großes Verzeichnis über Kletterparks, Kletterwald oder Hochseilgärten in Deutschland.

www.hochseilgarten.de

Viele interessante Informationen rund um die Hochseilgärten. Bewertungen, Konzepte und Ausbildung.

Kletterwald? Was ist denn das?

Kletterpark Parcour
Herausforderung im Kletterwald

Heute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Kletterwald? Was ist denn das?

Kletterpark Parcour
Herausforderung im Kletterwald

Heute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Aufgestellte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden. Sie eignet sich eher weniger für Familien oder Kinder.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

Kletterwald
Baumbestand ist die Grundlage für die Kletterparcours

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern. Besonders beliebt sind die Wackelstege oder die Rutschbahnen, die zu tieferen Punkten des Kletterweges führen.

5 Tipps für Kletterer auf dem Parcour

  1. Niemals ungesichert klettern! Intelligente Sicherungen lassen es nicht zu, weiter zu klettern, wenn nicht mindestens ein Karabiner geschlossen ist. Von den beiden Sicherungshaken kann immer nur einer geöffnet werden. So kann man nicht versehentlich ungesichert da stehen. Das bringt für Kindergeburtstage o.ä., bei denen man ja auch die Verantwortung für viele Kinder übernimmt, ein wesentlich besseres Gefühl.
  2. Keine Eile! Erst wenn der Vorgänger eine Übung abgeschlossen hat, sollte der nächste sie beginnen.
  3. In luftiger Höhe kann es kalt werden, also bitte auf warme und funktionsfähige Kleidung achten. Handschuhe und Kopftuch sind in Herbst und Winter sinnvoll.
  4. Vor dem klettern Fragen, ab welcher Größe oder ab welchem Alter die Touren erlaubt sind. Das verhindert Enttäuschungen.
  5. Auch das Gewicht kann in manchen Hochseilgärten beschränkt sein. Eine übliche Grenze liegt bei 120-130 kg pro Person.

Spezielle Formen von Kletterevents

Kletterwald
Nicht geeignet für Rollstuhlfahrer

Es gibt noch andere Möglichkeiten, in der freien Natur oder im Wald zu klettern. Nicht nur Kletterparks und Hochseilgarten laden dazu ein, sich sportlich zu betätigen. In Deutschland gibt es jede Menge Möglichkeiten, zu klettern.

Flying Fox Parks: Diese speziellen Klettereinrichtungen beschränken sich ausschließlich auf Seilen. In den Seillandschaften müssen die Besucher sich vorwärts bewegen und einen mehr oder weniger schweren Rundgang bewältigen.

Mobile Kletterparks: Diese Parks werden zu besonderen Anlässen gebucht, beispielsweise auf Kindergeburtstagen, Volksfest oder Städtetagen. Sie können unmittelbar vor Ort auf- und abgebaut werden, und sind so vielfältig einsetzbar. Natürlich sind diese beweglichen Anlagen bei weitem nicht so groß und anspruchsvoll wie ein Hochseilgarten oder ein Kletterpark.

Klettern im Rollstuhl: Sogar das gibt es, Kletter Parcours für Rollstuhlfahrer. Alle Übungen sind auf Rollstuhlfahrer ausgerichtet, sodass auch Menschen mit Behinderung die Freude am Klettern erleben können. Einige dieser Einrichtungen sind ebenerdig, andere finden in mehreren Metern Höhe statt.

Tipps für den Kletterpark oder den Hochseilgarten

Hochseilgarten macht Spaß

Wer an einem sonnigen Tag einen Hochseilgarten oder Kletterpark besucht, wird erstaunt darüber sein, wie groß der Andrang ist. Lange Schlangen vor der Kasse zeigen, wie beliebt diese Art Sport zu treiben inzwischen ist.Es lohnt sich, einen Termin vorher anzumelden und zu reservieren. In vielen Klettergärten werden einzelne Kletterer oder kleine Gruppen von ausgebildeten Führern begleitet. Davon herrscht immer Mangel, sodas längere Wartezeiten üblich sind, wenn nicht reserviert wurde.  Außerdem kann es zu Staus kommen, wenn ein Kletterer Angst bekommt oder nicht mehr weiter weiß. Mit Ruhe und Geduld wird ihm geholfen. Dafür sollte jeder Verständnis haben, denn leicht gerät er selber bei einer schwierigen Stelle im Kletterwald mal in so eine Situation.

Damit der Spaß im Kletterwald nicht getrübt wird, gilt es einige Tipps zu beachten.

  • Vereinbaren Sie am besten telefonisch einen Termin, damit Sie direkt mit dem Kletterspaß beginnen können.
  • Die Dauer eines Kletterausfluges kann bis zu 3 Stunden lang sein und sehr anstrengend werden. Es lohnt sich, etwas zu essen und zu trinken mitzunehmen, um sich in kleinen Pausen stärken zu können.
  • Wer länger klettert, bekommt früher oder später Schmerzen in den Händen. Dagegen helfen gute Handschuhe, die man unbedingt dabei haben sollte.
  • Ein Helm ist beim Klettern Pflicht. Selbstverständlich hält jeder Hochseilgarten für die Benutzer gute und richtige Ausrüstung bereit. Ein mitgebrachtes Kopftuch unter dem geliehenen Helm, sorgt für guten Sitz. Wer noch besser vorbereitet sein möchte, sollte sich gleich seinen eigenen Helm mitbringen.
  • Wer im Winter klettert, sollte daran denken, dass die beiden rutschig sein können. Außerdem schützt warme Kleidung vor der Kälte.
Kletterwald
Futter für´s Selbstwertgefühl: Junge im Kletterwald

Hier findest du Klettergärten in Deutschland | Europa

www.hochseilgarten-kletterwald.de

Das Hochseilgarten-Kletterwald Projekt wurde Ende 2012 mit dem Innovationspreis des International Adventure Park Congress (IAPC) ausgezeichnet. Übersicht Europa.

www.hochseilgarten-verzeichnis.de

Großes Verzeichnis über Kletterparks, Kletterwald oder Hochseilgärten in Deutschland.

www.hochseilgarten.de

Viele interessante Informationen rund um die Hochseilgärten. Bewertungen, Konzepte und Ausbildung.

Kletterwald? Was ist denn das?

Kletterpark Parcour
Herausforderung im Kletterwald

Heute war ich im Wald spazieren, als mich plötzlich ein surrendes  Geräusch aufschreckte. Ich schaute nach oben. Über meinem Kopf sauste ein Trapez an einem Stahlseil entlang. Darauf stand ein kleiner Gnom, der einen Helm trug und mit Seilen umwickelt war. Vor Schreck stolperte ich, setzte mich dann atemlos auf einen Baumstamm und schaute genauer hin. Der Gnom war ein kleiner Junge, der jauchzend und mit großem Tempo auf einer Schaukel von Baum zu Baum glitt.Es schien ihm sehr viel Spaß zu machen. Und ich muss sagen, die Reise in luftiger Höhe sah wirklich interessant aus. Ich schaute dem mutigen Kerl noch eine Weile zu und ging dann weiter. Nach wenigen Metern stand ich vor dem Eingang zu einem Kletterpark. Ach so, dachte ich und las mir das Schild genau durch.

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

Hochseilgarten oder Hochseilpark

Hochseilgarten oder Hochseilpark
Aufgestellte Pfähle werden mit Plattformen bestückt

In einem Hochseilpark oder Hochseilgarten ist das Gelände zum Klettern künstlich angelegt. Künstlich aufgestellte Holzbalken oder Pfähle dienen als Stütze für unterschiedliche Plattformen. Diese Plattformen werden von den Kletterern angesteuert, wobei der Schwierigkeitsgrad deutlich variieren kann. In Hochseilgärten treffen sich häufig Gruppen von Personen, die dort das Gemeinschaftsgefühl trainieren, beispielsweise Firmen oder Gruppen von Lehrern. Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen werden innerhalb des Gruppengefüges gestärkt, weil man aufeinander angewiesen ist, wenn man andere sichern muss. Diese Form von Hochseilgärten hat meistens nur eingeschränkte Öffnungszeiten und muss im Voraus fest gebucht werden. Sie eignet sich eher weniger für Familien oder Kinder.

Waldseilpark, Kletterwald oder Waldseilgarten

Kletterwald
Baumbestand ist die Grundlage für die Kletterparcours

In einem Kletterwald werden die vorhandenen Bedingungen genutzt, um Parcours anzulegen. Ein alter Baumbestand oder Felsen und kleine Schluchten werden durch Seile, Stege und Röhren und verschiedene Aufbauten miteinander verbunden. Es entstehen ganz unterschiedliche und sehr reizvolle Kletterwege. Hier gibt es viele verschiedene Schwierigkeitsgrade und Klettertouren. Auch kleine Kinder oder ältere Menschen können gut gesichert einige Teile des Hochseilgartens erklettern. Besonders beliebt sind die Wackelstege oder die Rutschbahnen, die zu tieferen Punkten des Kletterweges führen.

 

5 Tipps für Kletterer auf dem Parcour

  1. Niemals ungesichert klettern! Intelligente Sicherungen lassen es nicht zu, weiter zu klettern, wenn nicht mindestens ein Karabiner geschlossen ist. Von den beiden Sicherungshaken kann immer nur einer geöffnet werden. So kann man nicht versehentlich ungesichert da stehen. Das bringt für Kindergeburtstage o.ä., bei denen man ja auch die Verantwortung für viele Kinder übernimmt, ein wesentlich besseres Gefühl.
  2. Keine Eile! Erst wenn der Vorgänger eine Übung abgeschlossen hat, sollte der nächste sie beginnen.
  3. In luftiger Höhe kann es kalt werden, also bitte auf warme und funktionsfähige Kleidung achten. Handschuhe und Kopftuch sind in Herbst und Winter sinnvoll.
  4. Vor dem klettern Fragen, ab welcher Größe oder ab welchem Alter die Touren erlaubt sind. Das verhindert Enttäuschungen.
  5. Auch das Gewicht kann in manchen Hochseilgärten beschränkt sein. Eine übliche Grenze liegt bei 120-130 kg pro Person.

Spezielle Formen von Kletterevents

Kletterwald
Nicht geeignet für Rollstuhlfahrer

Es gibt noch andere Möglichkeiten, in der freien Natur oder im Wald zu klettern. Nicht nur Kletterparks und Hochseilgarten laden dazu ein, sich sportlich zu betätigen. In Deutschland gibt es jede Menge Möglichkeiten, zu klettern.

Flying Fox Parks: Diese speziellen Klettereinrichtungen beschränken sich ausschließlich auf Seilen. In den Seillandschaften müssen die Besucher sich vorwärts bewegen und einen mehr oder weniger schweren Rundgang bewältigen.

Mobile Kletterparks: Diese Parks werden zu besonderen Anlässen gebucht, beispielsweise auf Kindergeburtstagen, Volksfest oder Städtetagen. Sie können unmittelbar vor Ort auf- und abgebaut werden, und sind so vielfältig einsetzbar. Natürlich sind diese beweglichen Anlagen bei weitem nicht so groß und anspruchsvoll wie ein Hochseilgarten oder ein Kletterpark.

Klettern im Rollstuhl: Sogar das gibt es, Kletter Parcours für Rollstuhlfahrer. Alle Übungen sind auf Rollstuhlfahrer ausgerichtet, sodass auch Menschen mit Behinderung die Freude am Klettern erleben können. Einige dieser Einrichtungen sind ebenerdig, andere finden in mehreren Metern Höhe statt.

Tipps für den Kletterpark oder den Hochseilgarten

Hochseilgarten macht Spaß

Wer an einem sonnigen Tag einen Hochseilgarten oder Kletterpark besucht, wird erstaunt darüber sein, wie groß der Andrang ist. Lange Schlangen vor der Kasse zeigen, wie beliebt diese Art Sport zu treiben inzwischen ist.Es lohnt sich, einen Termin vorher anzumelden und zu reservieren. In vielen Klettergärten werden einzelne Kletterer oder kleine Gruppen von ausgebildeten Führern begleitet. Davon herrscht immer Mangel, sodas längere Wartezeiten üblich sind, wenn nicht reserviert wurde.  Außerdem kann es zu Staus kommen, wenn ein Kletterer Angst bekommt oder nicht mehr weiter weiß. Mit Ruhe und Geduld wird ihm geholfen. Dafür sollte jeder Verständnis haben, denn leicht gerät er selber bei einer schwierigen Stelle im Kletterwald mal in so eine Situation.

Damit der Spaß im Kletterwald nicht getrübt wird, gilt es einige Tipps zu beachten.

  • Vereinbaren Sie am besten telefonisch einen Termin, damit Sie direkt mit dem Kletterspaß beginnen können.
  • Die Dauer eines Kletterausfluges kann bis zu 3 Stunden lang sein und sehr anstrengend werden. Es lohnt sich, etwas zu essen und zu trinken mitzunehmen, um sich in kleinen Pausen stärken zu können.
  • Wer länger klettert, bekommt früher oder später Schmerzen in den Händen. Dagegen helfen gute Handschuhe, die man unbedingt dabei haben sollte.
  • Ein Helm ist beim Klettern Pflicht. Selbstverständlich hält jeder Hochseilgarten für die Benutzer gute und richtige Ausrüstung bereit. Ein mitgebrachtes Kopftuch unter dem geliehenen Helm, sorgt für guten Sitz. Wer noch besser vorbereitet sein möchte, sollte sich gleich seinen eigenen Helm mitbringen.
  • Wer im Winter klettert, sollte daran denken, dass die beiden rutschig sein können. Außerdem schützt warme Kleidung vor der Kälte.
Kletterwald
Futter für´s Selbstwertgefühl: Junge im Kletterwald

Hier findest du Klettergärten in Deutschland | Europa

www.hochseilgarten-kletterwald.de

Das Hochseilgarten-Kletterwald Projekt wurde Ende 2012 mit dem Innovationspreis des International Adventure Park Congress (IAPC) ausgezeichnet. Übersicht Europa.

www.hochseilgarten-verzeichnis.de

Großes Verzeichnis über Kletterparks, Kletterwald oder Hochseilgärten in Deutschland.

www.hochseilgarten.de

Viele interessante Informationen rund um die Hochseilgärten. Bewertungen, Konzepte und Ausbildung.

 

 

 

Der Hochseilpark mitten im Wald

Hochseilgarten
Gurte für kleine und große Kletterer gehören zur Grundausstattung

Auf dem Schild am Eingang des Kletterparks konnte ich genau nachlesen, wo ich mich befand. Inmitten von lauter Bäumen und künstlich aufgestellten Pfählen waren Seile hin und her gespannt, auf denen kleine und große, junge und alte Personen eifrig kletterten. Alle trugen Gurte und Helme im Hochseilgarten. Sie hatten riesigen Spaß, das konnte ich genau sehen. Fast alle, nur ein oder zwei Kinder wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie standen verzweifelt auf einer Plattform und riefen um Hilfe. Glücklicherweise kam diese auch. Alles sah super aus und ich wollte jetzt genau wissen, was das eigentlich war. Zu Hause informierte ich mich ganz genau, wie das Klettern im Wald funktionierte.

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