TATORT ist mein Kult

Über den Tatort kann man sicherlich streiten. Doch wer schaut überhaupt noch den soften Krimi in der ARD? Jugendliche, junge Erwachsene und junge Familien sicherlich nicht. Die sind längst aufs Internet umgestiegen oder streamen ihre Filme, wann immer sie wollen. Der Tatort richtet sich an die ältere Generation, solche wie mich.

Eine lieb gewordene Gewohnheit

Ich gestehe, auch bei mir steckt der Amazon Prime Stick im internetfähigen Fernseher und ich nutze die tollen Möglichkeiten, Filme zu sehen, wann immer ich will. Doch der Tatort ist eine Ausnahme. Fast jeden Sonntag finde ich mich auf dem Sofa wieder, neugierig auf den neusten Fall.

Tatort ist oft enttäuschend

Ganz ehrlich, meistens schalte ich geistig schon nach 15 Minuten ab und widme mich wieder irgend einem Computerspiel oder stricke ein bisschen. Die Themen, oft sehr aktuell gewählt, sind langweilig umgesetzt. Es fehlt Tempo, Witz und kreativer Spaß. Mir jedenfalls. Bleiben noch die Kommissare, die im Laufe der Jahre zu lieb gewordenen Familienmitgliedern geworden sind. Das wurde mir bewusst, als jetzt Manfred Krug starb. Irgendwie mochte ich den Kauz aus der DDR.

Softe Morde und immer gleiche Dialoge

Beim Tatort weiß ich, was mich erwartet. Oft kann ich die Texte sogar mitsprechen. Lediglich die Schauspieler (Klaus Borowski und Frau Brandt, Til Schweiger, Ballauf und Schenk, Batic und Leitmayer, Eisner, Ferllner, Blum und Perlmann) wurden ausgetauscht, der Plot ist häufig sehr ähnlich. Einen Tatort mag ich besonders, denn er ist anders und spaltet die Fans. Nora Tschirner und Christian Ulmen sind ganz nach meinem Geschmack. Sie nehmen sich nicht so ernst, sind nicht gestylt und haben keine dramatische Familie im Hintergrund. Ganz normale Menschen, die immer zu einem wirklich lustigen Spaß aufgelegt sind. Ganz mein Humor.

Facebook und der Schittstorm Tatort

Manchmal mache ich mir den Spaß, und verfolge die Kommentare auf Facebook. Dann wundere ich mich immer wieder, wie unterschiedlich die Menschen einem Film aufnehmen. Und wie ernst sie ihn nehmen. Am lustigsten finde ich die Personen, die einen Tatort niedermachen, ihn aber trotzdem bis zum bitteren Ende ansehen. Sind das Masochisten? Warum schalten sie nicht einfach aus oder um? Das wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Heute Abend freue ich mich auf Borowski. Er hat irgendwas von meinem Vater. Er ist gemütlich, vorhersehbar, kurz vor der Rente, hat ein Allerweltsgesicht und eine beruhigende Stimme. Vielleicht mag ich Borowski, weil er viele Hörbücher eingesprochen hat, die ich zum Einschlafen nutze. Ist aber auch egal. Der Sonntag abend wird bei mir mit einem dahin plätschernden Tatort eingeleitet und mit einem brutalen BECK, BARNABY, LEWIS oder einem blutrünstigen skandinavischen Film abgerundet.

So soll es bleiben, das ist mein Tatort geprägtes Weltbild!

Meine Lieblingskommissare

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

Christian Ulmen und Nora Tschirner an ihrem ersten Drehtag

Kommissar Frank Thiel (l.) und Prof. Karl-Friedrich Boerne

Murot

Klara Blum und Kai Perlmann

Sarah Brandt und Borowski

Und die mag ich gar nicht

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

TATORT: Hauptkommissarin Ellen Berlinger (Heike Makatsch) bei ihrem ersten Einsatz in Freiburg.

Reto Flückiger und Liz Ritschard

v.l.n.r.: Jörg Hartmann, Aylin Tezel, Anna Schudt und Stefan Konarske

Nick Tschiller und Yalcin Güme

Das Team aus Dresden: Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel mit den Ermittlerinnen Gorniak und Sieland (v.l.n.r.)

Und die mag ich gar nicht

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

TATORT: Hauptkommissarin Ellen Berlinger (Heike Makatsch) bei ihrem ersten Einsatz in Freiburg.

Reto Flückiger und Liz Ritschard

v.l.n.r.: Jörg Hartmann, Aylin Tezel, Anna Schudt und Stefan Konarske

Nick Tschiller und Yalcin Güme

Das Team aus Dresden: Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel mit den Ermittlerinnen Gorniak und Sieland (v.l.n.r.)

 

 

 

TATORT
Wer nicht sehen will, kann spielen

Über den Tatort kann man sicherlich streiten. Doch wer schaut überhaupt noch den soften Krimi in der ARD? Jugendliche, junge Erwachsene und junge Familien sicherlich nicht. Die sind längst aufs Internet umgestiegen oder streamen ihre Filme, wann immer sie wollen. Der Tatort richtet sich an die ältere Generation, solche wie mich.

Eine lieb gewordene Gewohnheit

Ich gestehe, auch bei mir steckt der Amazon Prime Stick im internetfähigen Fernseher und ich nutze die tollen Möglichkeiten, Filme zu sehen, wann immer ich will. Doch der Tatort ist eine Ausnahme. Fast jeden Sonntag finde ich mich auf dem Sofa wieder, neugierig auf den neusten Fall.

Tatort ist oft enttäuschend

Ganz ehrlich, meistens schalte ich geistig schon nach 15 Minuten ab und widme mich wieder irgend einem Computerspiel oder stricke ein bisschen. Die Themen, oft sehr aktuell gewählt, sind langweilig umgesetzt. Es fehlt Tempo, Witz und kreativer Spaß. Mir jedenfalls. Bleiben noch die Kommissare, die im Laufe der Jahre zu lieb gewordenen Familienmitgliedern geworden sind. Das wurde mir bewusst, als jetzt Manfred Krug starb. Irgendwie mochte ich den Kauz aus der DDR.

Softe Morde und immer gleiche Dialoge

Beim Tatort weiß ich, was mich erwartet. Oft kann ich die Texte sogar mitsprechen. Lediglich die Schauspieler (Klaus Borowski und Frau Brandt, Til Schweiger, Ballauf und Schenk, Batic und Leitmayer, Eisner, Ferllner, Blum und Perlmann) wurden ausgetauscht, der Plot ist häufig sehr ähnlich. Einen Tatort mag ich besonders, denn er ist anders und spaltet die Fans. Nora Tschirner und Christian Ulmen sind ganz nach meinem Geschmack. Sie nehmen sich nicht so ernst, sind nicht gestylt und haben keine dramatische Familie im Hintergrund. Ganz normale Menschen, die immer zu einem wirklich lustigen Spaß aufgelegt sind. Ganz mein Humor.

Meine Lieblingskommissare

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

Christian Ulmen und Nora Tschirner an ihrem ersten Drehtag

Kommissar Frank Thiel (l.) und Prof. Karl-Friedrich Boerne

Murot

Klara Blum und Kai Perlmann

Sarah Brandt und Borowski

Und die mag ich gar nicht

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

TATORT: Hauptkommissarin Ellen Berlinger (Heike Makatsch) bei ihrem ersten Einsatz in Freiburg.

Reto Flückiger und Liz Ritschard

v.l.n.r.: Jörg Hartmann, Aylin Tezel, Anna Schudt und Stefan Konarske

Nick Tschiller und Yalcin Güme

Das Team aus Dresden: Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel mit den Ermittlerinnen Gorniak und Sieland (v.l.n.r.)

Facebook und der Schittstorm Tatort

Manchmal mache ich mir den Spaß, und verfolge die Kommentare auf Facebook. Dann wundere ich mich immer wieder, wie unterschiedlich die Menschen einem Film aufnehmen. Und wie ernst sie ihn nehmen. Am lustigsten finde ich die Personen, die einen Tatort niedermachen, ihn aber trotzdem bis zum bitteren Ende ansehen. Sind das Masochisten? Warum schalten sie nicht einfach aus oder um? Das wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Heute Abend freue ich mich auf Borowski. Er hat irgendwas von meinem Vater. Er ist gemütlich, vorhersehbar, kurz vor der Rente, hat ein Allerweltsgesicht und eine beruhigende Stimme. Vielleicht mag ich Borowski, weil er viele Hörbücher eingesprochen hat, die ich zum Einschlafen nutze. Ist aber auch egal. Der Sonntag abend wird bei mir mit einem dahin plätschernden Tatort eingeleitet und mit einem brutalen BECK, BARNABY, LEWIS oder einem blutrünstigen skandinavischen Film abgerundet.

So soll es bleiben, das ist mein Tatort geprägtes Weltbild!

TATORT
Wer nicht sehen will, kann spielen

Über den Tatort kann man sicherlich streiten. Doch wer schaut überhaupt noch den soften Krimi in der ARD? Jugendliche, junge Erwachsene und junge Familien sicherlich nicht. Die sind längst aufs Internet umgestiegen oder streamen ihre Filme, wann immer sie wollen. Der Tatort richtet sich an die ältere Generation, solche wie mich.

Eine lieb gewordene Gewohnheit

Ich gestehe, auch bei mir steckt der Amazon Prime Stick im internetfähigen Fernseher und ich nutze die tollen Möglichkeiten, Filme zu sehen, wann immer ich will. Doch der Tatort ist eine Ausnahme. Fast jeden Sonntag finde ich mich auf dem Sofa wieder, neugierig auf den neusten Fall.

TATORT
Wer nicht sehen will, kann spielen

Über den Tatort kann man sicherlich streiten. Doch wer schaut überhaupt noch den soften Krimi in der ARD? Jugendliche, junge Erwachsene und junge Familien sicherlich nicht. Die sind längst aufs Internet umgestiegen oder streamen ihre Filme, wann immer sie wollen. Der Tatort richtet sich an die ältere Generation, solche wie mich. Ich mag es einfach, die Woche mit immer dem selben Film zu beschließen. Und wenn sich das Ritual ändert, dann ist wirklich etwas Wichtiges passiert. Weihnachten beispielsweise, oder eine Bundestagswahl.

Eine lieb gewordene Gewohnheit

Ich gestehe, auch bei mir steckt der Amazon Prime Stick im internetfähigen Fernseher und ich nutze die tollen Möglichkeiten, Filme zu sehen, wann immer ich will. Doch der Tatort ist eine Ausnahme. Fast jeden Sonntag finde ich mich auf dem Sofa wieder, neugierig auf den neusten Fall.

Tatort ist oft enttäuschend

Ganz ehrlich, meistens schalte ich geistig schon nach 15 Minuten ab und widme mich wieder irgend einem Computerspiel oder stricke ein bisschen. Die Themen, oft sehr aktuell gewählt, sind langweilig umgesetzt. Es fehlt Tempo, Witz und kreativer Spaß. Mir jedenfalls. Bleiben noch die Kommissare, die im Laufe der Jahre zu lieb gewordenen Familienmitgliedern geworden sind. Das wurde mir bewusst, als jetzt Manfred Krug starb. Irgendwie mochte ich den Kauz aus der DDR.

Softe Morde und immer gleiche Dialoge

Beim Tatort weiß ich, was mich erwartet. Oft kann ich die Texte sogar mitsprechen. Lediglich die Schauspieler (Klaus Borowski und Frau Brandt, Til Schweiger, Ballauf und Schenk, Batic und Leitmayer, Eisner, Ferllner, Blum und Perlmann) wurden ausgetauscht, der Plot ist häufig sehr ähnlich. Einen Tatort mag ich besonders, denn er ist anders und spaltet die Fans. Nora Tschirner und Christian Ulmen sind ganz nach meinem Geschmack. Sie nehmen sich nicht so ernst, sind nicht gestylt und haben keine dramatische Familie im Hintergrund. Ganz normale Menschen, die immer zu einem wirklich lustigen Spaß aufgelegt sind. Ganz mein Humor.

Meine Lieblingskommissare

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

Christian Ulmen und Nora Tschirner an ihrem ersten Drehtag

Kommissar Frank Thiel (l.) und Prof. Karl-Friedrich Boerne

Murot

Klara Blum und Kai Perlmann

Sarah Brandt und Borowski

Und die mag ich gar nicht

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

TATORT: Hauptkommissarin Ellen Berlinger (Heike Makatsch) bei ihrem ersten Einsatz in Freiburg.

Reto Flückiger und Liz Ritschard

v.l.n.r.: Jörg Hartmann, Aylin Tezel, Anna Schudt und Stefan Konarske

Nick Tschiller und Yalcin Güme

Das Team aus Dresden: Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel mit den Ermittlerinnen Gorniak und Sieland (v.l.n.r.)

Facebook und der Schittstorm Tatort

Manchmal mache ich mir den Spaß, und verfolge die Kommentare auf Facebook. Dann wundere ich mich immer wieder, wie unterschiedlich die Menschen einem Film aufnehmen. Und wie ernst sie ihn nehmen. Am lustigsten finde ich die Personen, die einen Tatort niedermachen, ihn aber trotzdem bis zum bitteren Ende ansehen. Sind das Masochisten? Warum schalten sie nicht einfach aus oder um? Das wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Heute Abend freue ich mich auf Borowski. Er hat irgendwas von meinem Vater. Er ist gemütlich, vorhersehbar, kurz vor der Rente, hat ein Allerweltsgesicht und eine beruhigende Stimme. Vielleicht mag ich Borowski, weil er viele Hörbücher eingesprochen hat, die ich zum Einschlafen nutze. Ist aber auch egal. Der Sonntag abend wird bei mir mit einem dahin plätschernden Tatort eingeleitet und mit einem brutalen BECK, BARNABY, LEWIS oder einem blutrünstigen skandinavischen Film abgerundet.

So soll es bleiben, das ist mein Tatort geprägtes Weltbild!

TATORT
Wer nicht sehen will, kann spielen

Über den Tatort kann man sicherlich streiten. Doch wer schaut überhaupt noch den soften Krimi in der ARD? Jugendliche, junge Erwachsene und junge Familien sicherlich nicht. Die sind längst aufs Internet umgestiegen oder streamen ihre Filme, wann immer sie wollen. Der Tatort richtet sich an die ältere Generation, solche wie mich. Ich mag es einfach, die Woche mit immer dem selben Film zu beschließen. Und wenn sich das Ritual ändert, dann ist wirklich etwas Wichtiges passiert. Weihnachten beispielsweise, oder eine Bundestagswahl.

Eine lieb gewordene Gewohnheit

Ich gestehe, auch bei mir steckt der Amazon Prime Stick im internetfähigen Fernseher und ich nutze die tollen Möglichkeiten, Filme zu sehen, wann immer ich will. Doch der Tatort ist eine Ausnahme. Fast jeden Sonntag finde ich mich auf dem Sofa wieder, neugierig auf den neusten Fall.

Tatort ist oft enttäuschend

Ganz ehrlich, meistens schalte ich geistig schon nach 15 Minuten ab und widme mich wieder irgend einem Computerspiel oder stricke ein bisschen. Die Themen, oft sehr aktuell gewählt, sind langweilig umgesetzt. Es fehlt Tempo, Witz und kreativer Spaß. Mir jedenfalls. Bleiben noch die Kommissare, die im Laufe der Jahre zu lieb gewordenen Familienmitgliedern geworden sind. Das wurde mir bewusst, als jetzt Manfred Krug starb. Irgendwie mochte ich den Kauz aus der DDR.

Softe Morde und immer gleiche Dialoge

Ein heißer Tee, mit Rum, versüßt den Tatort Abend.

Beim Tatort weiß ich, was mich erwartet. Oft kann ich die Texte sogar mitsprechen. Lediglich die Schauspieler (Klaus Borowski und Frau Brandt, Til Schweiger, Ballauf und Schenk, Batic und Leitmayer, Eisner, Ferllner, Blum und Perlmann) wurden ausgetauscht, der Plot ist häufig sehr ähnlich. Einen Tatort mag ich besonders, denn er ist anders und spaltet die Fans. Nora Tschirner und Christian Ulmen sind ganz nach meinem Geschmack. Sie nehmen sich nicht so ernst, sind nicht gestylt und haben keine dramatische Familie im Hintergrund. Ganz normale Menschen, die immer zu einem wirklich lustigen Spaß aufgelegt sind. Ganz mein Humor.

Meine Lieblingskommissare

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

Christian Ulmen und Nora Tschirner an ihrem ersten Drehtag

Kommissar Frank Thiel (l.) und Prof. Karl-Friedrich Boerne

Murot

Klara Blum und Kai Perlmann

Sarah Brandt und Borowski

Und die mag ich gar nicht

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

TATORT: Hauptkommissarin Ellen Berlinger (Heike Makatsch) bei ihrem ersten Einsatz in Freiburg.

Reto Flückiger und Liz Ritschard

v.l.n.r.: Jörg Hartmann, Aylin Tezel, Anna Schudt und Stefan Konarske

Nick Tschiller und Yalcin Güme

Das Team aus Dresden: Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel mit den Ermittlerinnen Gorniak und Sieland (v.l.n.r.)

Facebook und der Schittstorm Tatort

Manchmal mache ich mir den Spaß, und verfolge die Kommentare auf Facebook. Dann wundere ich mich immer wieder, wie unterschiedlich die Menschen einem Film aufnehmen. Und wie ernst sie ihn nehmen. Am lustigsten finde ich die Personen, die einen Tatort niedermachen, ihn aber trotzdem bis zum bitteren Ende ansehen. Sind das Masochisten? Warum schalten sie nicht einfach aus oder um? Das wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Heute Abend freue ich mich auf Borowski. Er hat irgendwas von meinem Vater. Er ist gemütlich, vorhersehbar, kurz vor der Rente, hat ein Allerweltsgesicht und eine beruhigende Stimme. Vielleicht mag ich Borowski, weil er viele Hörbücher eingesprochen hat, die ich zum Einschlafen nutze. Ist aber auch egal. Der Sonntag abend wird bei mir mit einem dahin plätschernden Tatort eingeleitet und mit einem brutalen BECK, BARNABY, LEWIS oder einem blutrünstigen skandinavischen Film abgerundet.

So soll es bleiben, das ist mein Tatort geprägtes Weltbild!

Tatort ist oft enttäuschend

Ganz ehrlich, meistens schalte ich geistig schon nach 15 Minuten ab und widme mich wieder irgend einem Computerspiel oder stricke ein bisschen. Die Themen, oft sehr aktuell gewählt, sind langweilig umgesetzt. Es fehlt Tempo, Witz und kreativer Spaß. Mir jedenfalls. Bleiben noch die Kommissare, die im Laufe der Jahre zu lieb gewordenen Familienmitgliedern geworden sind. Das wurde mir bewusst, als jetzt Manfred Krug starb. Irgendwie mochte ich den Kauz aus der DDR.

Softe Morde und immer gleiche Dialoge

Ein heißer Tee, mit Rum, versüßt den Tatort Abend.

Beim Tatort weiß ich, was mich erwartet. Oft kann ich die Texte sogar mitsprechen. Lediglich die Schauspieler (Klaus Borowski und Frau Brandt, Til Schweiger, Ballauf und Schenk, Batic und Leitmayer, Eisner, Ferllner, Blum und Perlmann) wurden ausgetauscht, der Plot ist häufig sehr ähnlich. Einen Tatort mag ich besonders, denn er ist anders und spaltet die Fans. Nora Tschirner und Christian Ulmen sind ganz nach meinem Geschmack. Sie nehmen sich nicht so ernst, sind nicht gestylt und haben keine dramatische Familie im Hintergrund. Ganz normale Menschen, die immer zu einem wirklich lustigen Spaß aufgelegt sind. Ganz mein Humor.

TATORT
Wer nicht sehen will, kann spielen

Über den Tatort kann man sicherlich streiten. Doch wer schaut überhaupt noch den soften Krimi in der ARD? Jugendliche, junge Erwachsene und junge Familien sicherlich nicht. Die sind längst aufs Internet umgestiegen oder streamen ihre Filme, wann immer sie wollen. Der Tatort richtet sich an die ältere Generation, solche wie mich. Ich mag es einfach, die Woche mit immer dem selben Film zu beschließen. Und wenn sich das Ritual ändert, dann ist wirklich etwas Wichtiges passiert. Weihnachten beispielsweise, oder eine Bundestagswahl.

Eine lieb gewordene Gewohnheit

Ich gestehe, auch bei mir steckt der Amazon Prime Stick im internetfähigen Fernseher und ich nutze die tollen Möglichkeiten, Filme zu sehen, wann immer ich will. Doch der Tatort ist eine Ausnahme. Fast jeden Sonntag finde ich mich auf dem Sofa wieder, neugierig auf den neusten Fall.

Tatort ist oft enttäuschend

Ganz ehrlich, meistens schalte ich geistig schon nach 15 Minuten ab und widme mich wieder irgend einem Computerspiel oder stricke ein bisschen. Die Themen, oft sehr aktuell gewählt, sind langweilig umgesetzt. Es fehlt Tempo, Witz und kreativer Spaß. Mir jedenfalls. Bleiben noch die Kommissare, die im Laufe der Jahre zu lieb gewordenen Familienmitgliedern geworden sind. Das wurde mir bewusst, als jetzt Manfred Krug starb. Irgendwie mochte ich den Kauz aus der DDR.

Softe Morde und immer gleiche Dialoge

Ein heißer Tee, mit Rum, versüßt den Tatort Abend.

Beim Tatort weiß ich, was mich erwartet. Oft kann ich die Texte sogar mitsprechen. Lediglich die Schauspieler (Klaus Borowski und Frau Brandt, Til Schweiger, Ballauf und Schenk, Batic und Leitmayer, Eisner, Ferllner, Blum und Perlmann) wurden ausgetauscht, der Plot ist häufig sehr ähnlich. Einen Tatort mag ich besonders, denn er ist anders und spaltet die Fans. Nora Tschirner und Christian Ulmen sind ganz nach meinem Geschmack. Sie nehmen sich nicht so ernst, sind nicht gestylt und haben keine dramatische Familie im Hintergrund. Ganz normale Menschen, die immer zu einem wirklich lustigen Spaß aufgelegt sind. Ganz mein Humor.

Meine Lieblingskommissare

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

Christian Ulmen und Nora Tschirner an ihrem ersten Drehtag

Kommissar Frank Thiel (l.) und Prof. Karl-Friedrich Boerne

Murot

Klara Blum und Kai Perlmann

Sarah Brandt und Borowski

Und die mag ich gar nicht

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

TATORT: Hauptkommissarin Ellen Berlinger (Heike Makatsch) bei ihrem ersten Einsatz in Freiburg.

Reto Flückiger und Liz Ritschard

v.l.n.r.: Jörg Hartmann, Aylin Tezel, Anna Schudt und Stefan Konarske

Nick Tschiller und Yalcin Güme

Das Team aus Dresden: Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel mit den Ermittlerinnen Gorniak und Sieland (v.l.n.r.)

Facebook und der Schittstorm Tatort

Manchmal mache ich mir den Spaß, und verfolge die Kommentare auf Facebook. Dann wundere ich mich immer wieder, wie unterschiedlich die Menschen einem Film aufnehmen. Und wie ernst sie ihn nehmen. Am lustigsten finde ich die Personen, die einen Tatort niedermachen, ihn aber trotzdem bis zum bitteren Ende ansehen. Sind das Masochisten? Warum schalten sie nicht einfach aus oder um? Das wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Heute Abend freue ich mich auf Borowski. Er hat irgendwas von meinem Vater. Er ist gemütlich, vorhersehbar, kurz vor der Rente, hat ein Allerweltsgesicht und eine beruhigende Stimme. Vielleicht mag ich Borowski, weil er viele Hörbücher eingesprochen hat, die ich zum Einschlafen nutze. Ist aber auch egal. Der Sonntag abend wird bei mir mit einem dahin plätschernden Tatort eingeleitet und mit einem brutalen BECK, BARNABY, LEWIS oder einem blutrünstigen skandinavischen Film abgerundet.

So soll es bleiben, das ist mein Tatort geprägtes Weltbild!

TATORT
Wer nicht sehen will, kann spielen

Über den Tatort kann man sicherlich streiten. Doch wer schaut überhaupt noch den soften Krimi in der ARD? Jugendliche, junge Erwachsene und junge Familien sicherlich nicht. Die sind längst aufs Internet umgestiegen oder streamen ihre Filme, wann immer sie wollen. Der Tatort richtet sich an die ältere Generation, solche wie mich. Ich mag es einfach, die Woche mit immer dem selben Film zu beschließen. Und wenn sich das Ritual ändert, dann ist wirklich etwas Wichtiges passiert. Weihnachten beispielsweise, oder eine Bundestagswahl.

Eine lieb gewordene Gewohnheit

Ich gestehe, auch bei mir steckt der Amazon Prime Stick im internetfähigen Fernseher und ich nutze die tollen Möglichkeiten, Filme zu sehen, wann immer ich will. Doch der Tatort ist eine Ausnahme. Fast jeden Sonntag finde ich mich auf dem Sofa wieder, neugierig auf den neusten Fall.

Tatort ist oft enttäuschend

Ganz ehrlich, meistens schalte ich geistig schon nach 15 Minuten ab und widme mich wieder irgend einem Computerspiel oder stricke ein bisschen. Die Themen, oft sehr aktuell gewählt, sind langweilig umgesetzt. Es fehlt Tempo, Witz und kreativer Spaß. Mir jedenfalls. Bleiben noch die Kommissare, die im Laufe der Jahre zu lieb gewordenen Familienmitgliedern geworden sind. Das wurde mir bewusst, als jetzt Manfred Krug starb. Irgendwie mochte ich den Kauz aus der DDR.

Softe Morde und immer gleiche Dialoge

Ein heißer Tee, mit Rum, versüßt den Tatort Abend.

Beim Tatort weiß ich, was mich erwartet. Oft kann ich die Texte sogar mitsprechen. Lediglich die Schauspieler (Klaus Borowski und Frau Brandt, Til Schweiger, Ballauf und Schenk, Batic und Leitmayer, Eisner, Ferllner, Blum und Perlmann) wurden ausgetauscht, der Plot ist häufig sehr ähnlich. Einen Tatort mag ich besonders, denn er ist anders und spaltet die Fans. Nora Tschirner und Christian Ulmen sind ganz nach meinem Geschmack. Sie nehmen sich nicht so ernst, sind nicht gestylt und haben keine dramatische Familie im Hintergrund. Ganz normale Menschen, die immer zu einem wirklich lustigen Spaß aufgelegt sind. Ganz mein Humor.

Meine Lieblingskommissare

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

Christian Ulmen und Nora Tschirner an ihrem ersten Drehtag

Kommissar Frank Thiel (l.) und Prof. Karl-Friedrich Boerne

Murot

Klara Blum und Kai Perlmann

Sarah Brandt und Borowski

Und die mag ich gar nicht

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

TATORT: Hauptkommissarin Ellen Berlinger (Heike Makatsch) bei ihrem ersten Einsatz in Freiburg.

Reto Flückiger und Liz Ritschard

v.l.n.r.: Jörg Hartmann, Aylin Tezel, Anna Schudt und Stefan Konarske

Nick Tschiller und Yalcin Güme

Das Team aus Dresden: Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel mit den Ermittlerinnen Gorniak und Sieland (v.l.n.r.)

Facebook und der Schittstorm Tatort

Manchmal mache ich mir den Spaß, und verfolge die Kommentare auf Facebook. Dann wundere ich mich immer wieder, wie unterschiedlich die Menschen einem Film aufnehmen. Und wie ernst sie ihn nehmen. Am lustigsten finde ich die Personen, die einen Tatort niedermachen, ihn aber trotzdem bis zum bitteren Ende ansehen. Sind das Masochisten? Warum schalten sie nicht einfach aus oder um? Das wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Heute Abend freue ich mich auf Borowski. Er hat irgendwas von meinem Vater. Er ist gemütlich, vorhersehbar, kurz vor der Rente, hat ein Allerweltsgesicht und eine beruhigende Stimme. Vielleicht mag ich Borowski, weil er viele Hörbücher eingesprochen hat, die ich zum Einschlafen nutze. Ist aber auch egal. Der Sonntag abend wird bei mir mit einem dahin plätschernden Tatort eingeleitet und mit einem brutalen BECK, BARNABY, LEWIS oder einem blutrünstigen skandinavischen Film abgerundet.

So soll es bleiben, das ist mein Tatort geprägtes Weltbild!

TATORT
Tatort ist überall:

Über den Tatort kann man sicherlich streiten. Doch wer schaut überhaupt noch den soften Krimi in der ARD? Jugendliche, junge Erwachsene und junge Familien sicherlich nicht. Die sind längst aufs Internet umgestiegen oder streamen ihre Filme, wann immer sie wollen. Der Tatort richtet sich an die ältere Generation, solche wie mich. Ich mag es einfach, die Woche mit immer dem selben Film zu beschließen. Und wenn sich das Ritual ändert, dann ist wirklich etwas Wichtiges passiert. Weihnachten beispielsweise, oder eine Bundestagswahl.

Eine lieb gewordene Gewohnheit

Ich gestehe, auch bei mir steckt der Amazon Prime Stick im internetfähigen Fernseher und ich nutze die tollen Möglichkeiten, Filme zu sehen, wann immer ich will. Doch der Tatort ist eine Ausnahme. Fast jeden Sonntag finde ich mich auf dem Sofa wieder, neugierig auf den neusten Fall.

Tatort ist oft enttäuschend

Ganz ehrlich, meistens schalte ich geistig schon nach 15 Minuten ab und widme mich wieder irgend einem Computerspiel oder stricke ein bisschen. Die Themen, oft sehr aktuell gewählt, sind langweilig umgesetzt. Es fehlt Tempo, Witz und kreativer Spaß. Mir jedenfalls. Bleiben noch die Kommissare, die im Laufe der Jahre zu lieb gewordenen Familienmitgliedern geworden sind. Das wurde mir bewusst, als jetzt Manfred Krug starb. Irgendwie mochte ich den Kauz aus der DDR.

Softe Morde und immer gleiche Dialoge

Ein heißer Tee, mit Rum, versüßt den Tatort Abend.

Beim Tatort weiß ich, was mich erwartet. Oft kann ich die Texte sogar mitsprechen. Lediglich die Schauspieler (Klaus Borowski und Frau Brandt, Til Schweiger, Ballauf und Schenk, Batic und Leitmayer, Eisner, Ferllner, Blum und Perlmann) wurden ausgetauscht, der Plot ist häufig sehr ähnlich. Einen Tatort mag ich besonders, denn er ist anders und spaltet die Fans. Nora Tschirner und Christian Ulmen sind ganz nach meinem Geschmack. Sie nehmen sich nicht so ernst, sind nicht gestylt und haben keine dramatische Familie im Hintergrund. Ganz normale Menschen, die immer zu einem wirklich lustigen Spaß aufgelegt sind. Ganz mein Humor.

Meine Lieblingskommissare

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

Christian Ulmen und Nora Tschirner an ihrem ersten Drehtag

Kommissar Frank Thiel (l.) und Prof. Karl-Friedrich Boerne

Murot

Klara Blum und Kai Perlmann

Sarah Brandt und Borowski

Und die mag ich gar nicht

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

TATORT: Hauptkommissarin Ellen Berlinger (Heike Makatsch) bei ihrem ersten Einsatz in Freiburg.

Reto Flückiger und Liz Ritschard

v.l.n.r.: Jörg Hartmann, Aylin Tezel, Anna Schudt und Stefan Konarske

Nick Tschiller und Yalcin Güme

Das Team aus Dresden: Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel mit den Ermittlerinnen Gorniak und Sieland (v.l.n.r.)

Facebook und der Schittstorm Tatort

Manchmal mache ich mir den Spaß, und verfolge die Kommentare auf Facebook. Dann wundere ich mich immer wieder, wie unterschiedlich die Menschen einem Film aufnehmen. Und wie ernst sie ihn nehmen. Am lustigsten finde ich die Personen, die einen Tatort niedermachen, ihn aber trotzdem bis zum bitteren Ende ansehen. Sind das Masochisten? Warum schalten sie nicht einfach aus oder um? Das wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Heute Abend freue ich mich auf Borowski. Er hat irgendwas von meinem Vater. Er ist gemütlich, vorhersehbar, kurz vor der Rente, hat ein Allerweltsgesicht und eine beruhigende Stimme. Vielleicht mag ich Borowski, weil er viele Hörbücher eingesprochen hat, die ich zum Einschlafen nutze. Ist aber auch egal. Der Sonntag abend wird bei mir mit einem dahin plätschernden Tatort eingeleitet und mit einem brutalen BECK, BARNABY, LEWIS oder einem blutrünstigen skandinavischen Film abgerundet.

So soll es bleiben, das ist mein Tatort geprägtes Weltbild!

TATORT
Tatort ist überall:

Über den Tatort kann man sicherlich streiten. Doch wer schaut überhaupt noch den soften Krimi in der ARD? Jugendliche, junge Erwachsene und junge Familien sicherlich nicht. Die sind längst aufs Internet umgestiegen oder streamen ihre Filme, wann immer sie wollen. Der Tatort richtet sich an die ältere Generation, solche wie mich. Ich mag es einfach, die Woche mit immer dem selben Film zu beschließen. Und wenn sich das Ritual ändert, dann ist wirklich etwas Wichtiges passiert. Weihnachten beispielsweise, oder eine Bundestagswahl.

Eine lieb gewordene Gewohnheit

Ich gestehe, auch bei mir steckt der Amazon Prime Stick im internetfähigen Fernseher und ich nutze die tollen Möglichkeiten, Filme zu sehen, wann immer ich will. Doch der Tatort ist eine Ausnahme. Fast jeden Sonntag finde ich mich auf dem Sofa wieder, neugierig auf den neusten Fall.

TATORT
Tatort ist überall:

Über den Tatort kann man sicherlich streiten. Doch wer schaut überhaupt noch den soften Krimi in der ARD? Jugendliche, junge Erwachsene und junge Familien sicherlich nicht. Die sind längst aufs Internet umgestiegen oder streamen ihre Filme, wann immer sie wollen. Der Tatort richtet sich an die ältere Generation, solche wie mich. Ich mag es einfach, die Woche mit immer dem selben Film zu beschließen. Und wenn sich das Ritual ändert, dann ist wirklich etwas Wichtiges passiert. Weihnachten beispielsweise, oder eine Bundestagswahl.

Eine lieb gewordene Gewohnheit

Ich gestehe, auch bei mir steckt der Amazon Prime Stick im internetfähigen Fernseher und ich nutze die tollen Möglichkeiten, Filme zu sehen, wann immer ich will. Doch der Tatort ist eine Ausnahme. Fast jeden Sonntag finde ich mich auf dem Sofa wieder, neugierig auf den neusten Fall.

Tatort ist oft enttäuschend

Ganz ehrlich, meistens schalte ich geistig schon nach 15 Minuten ab und widme mich wieder irgend einem Computerspiel oder stricke ein bisschen. Die Themen, oft sehr aktuell gewählt, sind langweilig umgesetzt. Es fehlt Tempo, Witz und kreativer Spaß. Mir jedenfalls. Bleiben noch die Kommissare, die im Laufe der Jahre zu lieb gewordenen Familienmitgliedern geworden sind. Das wurde mir bewusst, als jetzt Manfred Krug starb. Irgendwie mochte ich den Kauz aus der DDR.

Softe Morde und immer gleiche Dialoge

Ein heißer Tee, mit Rum, versüßt den Tatort Abend.

Beim Tatort weiß ich, was mich erwartet. Oft kann ich die Texte sogar mitsprechen. Lediglich die Schauspieler (Klaus Borowski und Frau Brandt, Til Schweiger, Ballauf und Schenk, Batic und Leitmayer, Eisner, Ferllner, Blum und Perlmann) wurden ausgetauscht, der Plot ist häufig sehr ähnlich. Einen Tatort mag ich besonders, denn er ist anders und spaltet die Fans. Nora Tschirner und Christian Ulmen sind ganz nach meinem Geschmack. Sie nehmen sich nicht so ernst, sind nicht gestylt und haben keine dramatische Familie im Hintergrund. Ganz normale Menschen, die immer zu einem wirklich lustigen Spaß aufgelegt sind. Ganz mein Humor.

Meine Lieblingskommissare

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

Christian Ulmen und Nora Tschirner an ihrem ersten Drehtag

Kommissar Frank Thiel (l.) und Prof. Karl-Friedrich Boerne

Murot

Klara Blum und Kai Perlmann

Sarah Brandt und Borowski

Und die mag ich gar nicht

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

TATORT: Hauptkommissarin Ellen Berlinger (Heike Makatsch) bei ihrem ersten Einsatz in Freiburg.

Reto Flückiger und Liz Ritschard

v.l.n.r.: Jörg Hartmann, Aylin Tezel, Anna Schudt und Stefan Konarske

Nick Tschiller und Yalcin Güme

Das Team aus Dresden: Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel mit den Ermittlerinnen Gorniak und Sieland (v.l.n.r.)

Facebook und der Schittstorm Tatort

Manchmal mache ich mir den Spaß, und verfolge die Kommentare auf Facebook. Dann wundere ich mich immer wieder, wie unterschiedlich die Menschen einem Film aufnehmen. Und wie ernst sie ihn nehmen. Am lustigsten finde ich die Personen, die einen Tatort niedermachen, ihn aber trotzdem bis zum bitteren Ende ansehen. Sind das Masochisten? Warum schalten sie nicht einfach aus oder um? Das wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Heute Abend freue ich mich auf Borowski. Er hat irgendwas von meinem Vater. Er ist gemütlich, vorhersehbar, kurz vor der Rente, hat ein Allerweltsgesicht und eine beruhigende Stimme. Vielleicht mag ich Borowski, weil er viele Hörbücher eingesprochen hat, die ich zum Einschlafen nutze. Ist aber auch egal. Der Sonntag abend wird bei mir mit einem dahin plätschernden Tatort eingeleitet und mit einem brutalen BECK, BARNABY, LEWIS oder einem blutrünstigen skandinavischen Film abgerundet.

So soll es bleiben, das ist mein Tatort geprägtes Weltbild!

TATORT
Tatort ist überall:

Über den Tatort kann man sicherlich streiten. Doch wer schaut überhaupt noch den soften Krimi in der ARD? Jugendliche, junge Erwachsene und junge Familien sicherlich nicht. Die sind längst aufs Internet umgestiegen oder streamen ihre Filme, wann immer sie wollen. Der Tatort richtet sich an die ältere Generation, solche wie mich. Ich mag es einfach, die Woche mit immer dem selben Film zu beschließen. Und wenn sich das Ritual ändert, dann ist wirklich etwas Wichtiges passiert. Weihnachten beispielsweise, oder eine Bundestagswahl.

Eine lieb gewordene Gewohnheit

Ich gestehe, auch bei mir steckt der Amazon Prime Stick im internetfähigen Fernseher und ich nutze die tollen Möglichkeiten, Filme zu sehen, wann immer ich will. Doch der Tatort ist eine Ausnahme. Fast jeden Sonntag finde ich mich auf dem Sofa wieder, neugierig auf den neusten Fall.

Tatort ist oft enttäuschend

Ganz ehrlich, meistens schalte ich geistig schon nach 15 Minuten ab und widme mich wieder irgend einem Computerspiel oder stricke ein bisschen. Die Themen, oft sehr aktuell gewählt, sind langweilig umgesetzt. Es fehlt Tempo, Witz und kreativer Spaß. Mir jedenfalls. Bleiben noch die Kommissare, die im Laufe der Jahre zu lieb gewordenen Familienmitgliedern geworden sind. Das wurde mir bewusst, als jetzt Manfred Krug starb. Irgendwie mochte ich den Kauz aus der DDR.

Softe Morde und immer gleiche Dialoge

Ein heißer Tee, mit Rum, versüßt den Tatort Abend.

Beim Tatort weiß ich, was mich erwartet. Oft kann ich die Texte sogar mitsprechen. Lediglich die Schauspieler (Klaus Borowski und Frau Brandt, Til Schweiger, Ballauf und Schenk, Batic und Leitmayer, Eisner, Ferllner, Blum und Perlmann) wurden ausgetauscht, der Plot ist häufig sehr ähnlich. Einen Tatort mag ich besonders, denn er ist anders und spaltet die Fans. Nora Tschirner und Christian Ulmen sind ganz nach meinem Geschmack. Sie nehmen sich nicht so ernst, sind nicht gestylt und haben keine dramatische Familie im Hintergrund. Ganz normale Menschen, die immer zu einem wirklich lustigen Spaß aufgelegt sind. Ganz mein Humor.

Meine Lieblingskommissare

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

Christian Ulmen und Nora Tschirner an ihrem ersten Drehtag

Kommissar Frank Thiel (l.) und Prof. Karl-Friedrich Boerne

Murot

Klara Blum und Kai Perlmann

Sarah Brandt und Borowski

Und die mag ich gar nicht

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

TATORT: Hauptkommissarin Ellen Berlinger (Heike Makatsch) bei ihrem ersten Einsatz in Freiburg.

Reto Flückiger und Liz Ritschard

v.l.n.r.: Jörg Hartmann, Aylin Tezel, Anna Schudt und Stefan Konarske

Nick Tschiller und Yalcin Güme

Das Team aus Dresden: Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel mit den Ermittlerinnen Gorniak und Sieland (v.l.n.r.)

Facebook und der Schittstorm Tatort

Manchmal mache ich mir den Spaß, und verfolge die Kommentare auf Facebook. Dann wundere ich mich immer wieder, wie unterschiedlich die Menschen einem Film aufnehmen. Und wie ernst sie ihn nehmen. Am lustigsten finde ich die Personen, die einen Tatort niedermachen, ihn aber trotzdem bis zum bitteren Ende ansehen. Sind das Masochisten? Warum schalten sie nicht einfach aus oder um? Das wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Heute Abend freue ich mich auf Borowski. Er hat irgendwas von meinem Vater. Er ist gemütlich, vorhersehbar, kurz vor der Rente, hat ein Allerweltsgesicht und eine beruhigende Stimme. Vielleicht mag ich Borowski, weil er viele Hörbücher eingesprochen hat, die ich zum Einschlafen nutze. Ist aber auch egal. Der Sonntag abend wird bei mir mit einem dahin plätschernden Tatort eingeleitet und mit einem brutalen BECK, BARNABY, LEWIS oder einem blutrünstigen skandinavischen Film abgerundet.

So soll es bleiben, das ist mein Tatort geprägtes Weltbild!

Und die mag ich gar nicht

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

TATORT: Hauptkommissarin Ellen Berlinger (Heike Makatsch) bei ihrem ersten Einsatz in Freiburg.

Reto Flückiger und Liz Ritschard

v.l.n.r.: Jörg Hartmann, Aylin Tezel, Anna Schudt und Stefan Konarske

Nick Tschiller und Yalcin Güme

Das Team aus Dresden: Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel mit den Ermittlerinnen Gorniak und Sieland (v.l.n.r.)

 

TATORT
Tatort ist überall:

Über den Tatort kann man sicherlich streiten. Doch wer schaut überhaupt noch den soften Krimi in der ARD? Jugendliche, junge Erwachsene und junge Familien sicherlich nicht. Die sind längst aufs Internet umgestiegen oder streamen ihre Filme, wann immer sie wollen. Der Tatort richtet sich an die ältere Generation, solche wie mich. Ich mag es einfach, die Woche mit immer dem selben Film zu beschließen. Und wenn sich das Ritual ändert, dann ist wirklich etwas Wichtiges passiert. Weihnachten beispielsweise, oder eine Bundestagswahl.


Eine lieb gewordene Gewohnheit

Ich gestehe, auch bei mir steckt der Amazon Prime Stick im internetfähigen Fernseher und ich nutze die tollen Möglichkeiten, Filme zu sehen, wann immer ich will. Doch der Tatort ist eine Ausnahme. Fast jeden Sonntag finde ich mich auf dem Sofa wieder, neugierig auf den neusten Fall.

Tatort ist oft enttäuschend

Ganz ehrlich, meistens schalte ich geistig schon nach 15 Minuten ab und widme mich wieder irgend einem Computerspiel oder stricke ein bisschen. Die Themen, oft sehr aktuell gewählt, sind langweilig umgesetzt. Es fehlt Tempo, Witz und kreativer Spaß. Mir jedenfalls. Bleiben noch die Kommissare, die im Laufe der Jahre zu lieb gewordenen Familienmitgliedern geworden sind. Das wurde mir bewusst, als jetzt Manfred Krug starb. Irgendwie mochte ich den Kauz aus der DDR.


Softe Morde und immer gleiche Dialoge

Ein heißer Tee, mit Rum, versüßt den Tatort Abend.

Beim Tatort weiß ich, was mich erwartet. Oft kann ich die Texte sogar mitsprechen. Lediglich die Schauspieler (Klaus Borowski und Frau Brandt, Til Schweiger, Ballauf und Schenk, Batic und Leitmayer, Eisner, Ferllner, Blum und Perlmann) wurden ausgetauscht, der Plot ist häufig sehr ähnlich. Einen Tatort mag ich besonders, denn er ist anders und spaltet die Fans. Nora Tschirner und Christian Ulmen sind ganz nach meinem Geschmack. Sie nehmen sich nicht so ernst, sind nicht gestylt und haben keine dramatische Familie im Hintergrund. Ganz normale Menschen, die immer zu einem wirklich lustigen Spaß aufgelegt sind. Ganz mein Humor.


Meine Lieblingskommissare

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

Christian Ulmen und Nora Tschirner an ihrem ersten Drehtag

Kommissar Frank Thiel (l.) und Prof. Karl-Friedrich Boerne

Murot

Klara Blum und Kai Perlmann

Sarah Brandt und Borowski

Und die mag ich gar nicht

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

TATORT: Hauptkommissarin Ellen Berlinger (Heike Makatsch) bei ihrem ersten Einsatz in Freiburg.

Reto Flückiger und Liz Ritschard

v.l.n.r.: Jörg Hartmann, Aylin Tezel, Anna Schudt und Stefan Konarske

Nick Tschiller und Yalcin Güme

Das Team aus Dresden: Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel mit den Ermittlerinnen Gorniak und Sieland (v.l.n.r.)

Facebook und der Schittstorm Tatort

Manchmal mache ich mir den Spaß, und verfolge die Kommentare auf Facebook. Dann wundere ich mich immer wieder, wie unterschiedlich die Menschen einem Film aufnehmen. Und wie ernst sie ihn nehmen. Am lustigsten finde ich die Personen, die einen Tatort niedermachen, ihn aber trotzdem bis zum bitteren Ende ansehen. Sind das Masochisten? Warum schalten sie nicht einfach aus oder um? Das wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Heute Abend freue ich mich auf Borowski. Er hat irgendwas von meinem Vater. Er ist gemütlich, vorhersehbar, kurz vor der Rente, hat ein Allerweltsgesicht und eine beruhigende Stimme. Vielleicht mag ich Borowski, weil er viele Hörbücher eingesprochen hat, die ich zum Einschlafen nutze. Ist aber auch egal. Der Sonntag abend wird bei mir mit einem dahin plätschernden Tatort eingeleitet und mit einem brutalen BECK, BARNABY, LEWIS oder einem blutrünstigen skandinavischen Film abgerundet.

So soll es bleiben, das ist mein Tatort geprägtes Weltbild!

Facebook und der Schittstorm Tatort

Manchmal mache ich mir den Spaß, und verfolge die Kommentare auf Facebook. Dann wundere ich mich immer wieder, wie unterschiedlich die Menschen einem Film aufnehmen. Und wie ernst sie ihn nehmen. Am lustigsten finde ich die Personen, die einen Tatort niedermachen, ihn aber trotzdem bis zum bitteren Ende ansehen. Sind das Masochisten? Warum schalten sie nicht einfach aus oder um? Das wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Heute Abend freue ich mich auf Borowski. Er hat irgendwas von meinem Vater. Er ist gemütlich, vorhersehbar, kurz vor der Rente, hat ein Allerweltsgesicht und eine beruhigende Stimme. Vielleicht mag ich Borowski, weil er viele Hörbücher eingesprochen hat, die ich zum Einschlafen nutze. Ist aber auch egal. Der Sonntag abend wird bei mir mit einem dahin plätschernden Tatort eingeleitet und mit einem brutalen BECK, BARNABY, LEWIS oder einem blutrünstigen skandinavischen Film abgerundet.

So soll es bleiben, das ist mein Tatort geprägtes Weltbild!

TATORT
Tatort ist überall:

Über den Tatort kann man sicherlich streiten. Doch wer schaut überhaupt noch den soften Krimi in der ARD? Jugendliche, junge Erwachsene und junge Familien sicherlich nicht. Die sind längst aufs Internet umgestiegen oder streamen ihre Filme, wann immer sie wollen. Der Tatort richtet sich an die ältere Generation, solche wie mich. Ich mag es einfach, die Woche mit immer dem selben Film zu beschließen. Und wenn sich das Ritual ändert, dann ist wirklich etwas Wichtiges passiert. Weihnachten beispielsweise, oder eine Bundestagswahl.

Eine lieb gewordene Gewohnheit

Ich gestehe, auch bei mir steckt der Amazon Prime Stick im internetfähigen Fernseher und ich nutze die tollen Möglichkeiten, Filme zu sehen, wann immer ich will. Doch der Tatort ist eine Ausnahme. Fast jeden Sonntag finde ich mich auf dem Sofa wieder, neugierig auf den neusten Fall.

Tatort ist oft enttäuschend

Ganz ehrlich, meistens schalte ich geistig schon nach 15 Minuten ab und widme mich wieder irgend einem Computerspiel oder stricke ein bisschen. Die Themen, oft sehr aktuell gewählt, sind langweilig umgesetzt. Es fehlt Tempo, Witz und kreativer Spaß. Mir jedenfalls. Bleiben noch die Kommissare, die im Laufe der Jahre zu lieb gewordenen Familienmitgliedern geworden sind. Das wurde mir bewusst, als jetzt Manfred Krug starb. Irgendwie mochte ich den Kauz aus der DDR.


Softe Morde und immer gleiche Dialoge

Ein heißer Tee, mit Rum, versüßt den Tatort Abend.

Beim Tatort weiß ich, was mich erwartet. Oft kann ich die Texte sogar mitsprechen. Lediglich die Schauspieler (Klaus Borowski und Frau Brandt, Til Schweiger, Ballauf und Schenk, Batic und Leitmayer, Eisner, Ferllner, Blum und Perlmann) wurden ausgetauscht, der Plot ist häufig sehr ähnlich. Einen Tatort mag ich besonders, denn er ist anders und spaltet die Fans. Nora Tschirner und Christian Ulmen sind ganz nach meinem Geschmack. Sie nehmen sich nicht so ernst, sind nicht gestylt und haben keine dramatische Familie im Hintergrund. Ganz normale Menschen, die immer zu einem wirklich lustigen Spaß aufgelegt sind. Ganz mein Humor.


Meine Lieblingskommissare

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

Christian Ulmen und Nora Tschirner an ihrem ersten Drehtag

Kommissar Frank Thiel (l.) und Prof. Karl-Friedrich Boerne

Murot

Klara Blum und Kai Perlmann

Sarah Brandt und Borowski

Und die mag ich gar nicht

Quelle: http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/kommissare/tatort-filter-aktuelle-kommissare-100.html

TATORT: Hauptkommissarin Ellen Berlinger (Heike Makatsch) bei ihrem ersten Einsatz in Freiburg.

Reto Flückiger und Liz Ritschard

v.l.n.r.: Jörg Hartmann, Aylin Tezel, Anna Schudt und Stefan Konarske

Nick Tschiller und Yalcin Güme

Das Team aus Dresden: Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel mit den Ermittlerinnen Gorniak und Sieland (v.l.n.r.)

 

Facebook und der Schittstorm Tatort

Manchmal mache ich mir den Spaß, und verfolge die Kommentare auf Facebook. Dann wundere ich mich immer wieder, wie unterschiedlich die Menschen einem Film aufnehmen. Und wie ernst sie ihn nehmen. Am lustigsten finde ich die Personen, die einen Tatort niedermachen, ihn aber trotzdem bis zum bitteren Ende ansehen. Sind das Masochisten? Warum schalten sie nicht einfach aus oder um? Das wird mir wohl immer ein Rätsel bleiben. Heute Abend freue ich mich auf Borowski. Er hat irgendwas von meinem Vater. Er ist gemütlich, vorhersehbar, kurz vor der Rente, hat ein Allerweltsgesicht und eine beruhigende Stimme. Vielleicht mag ich Borowski, weil er viele Hörbücher eingesprochen hat, die ich zum Einschlafen nutze. Ist aber auch egal. Der Sonntag abend wird bei mir mit einem dahin plätschernden Tatort eingeleitet und mit einem brutalen BECK, BARNABY, LEWIS oder einem blutrünstigen skandinavischen Film abgerundet.

So soll es bleiben, das ist mein Tatort geprägtes Weltbild!

TATORT
Tatort ist überall:

Über den Tatort kann man sicherlich streiten. Doch wer schaut überhaupt noch den soften Krimi in der ARD? Jugendliche, junge Erwachsene und junge Familien sicherlich nicht. Die sind längst aufs Internet umgestiegen oder streamen ihre Filme, wann immer sie wollen. Der Tatort richtet sich an die ältere Generation, solche wie mich. Ich mag es einfach, die Woche mit immer dem selben Film zu beschließen. Und wenn sich das Ritual ändert, dann ist wirklich etwas Wichtiges passiert. Weihnachten beispielsweise, oder eine Bundestagswahl.

Eine lieb gewordene Gewohnheit

Ich gestehe, auch bei mir steckt der Amazon Prime Stick im internetfähigen Fernseher und ich nutze die tollen Möglichkeiten, Filme zu sehen, wann immer ich will. Doch der Tatort ist eine Ausnahme. Fast jeden Sonntag finde ich mich auf dem Sofa wieder, neugierig auf den neusten Fall.

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